Landesliga: Körle sinnt gegen Waldau auf Revanche - Fritzlar II will weiter siegen

Endspiel für die Bartalos-Sieben

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Julia-Marie Hofmann

Schwalm-Eder. In der Handball-Landesliga der Frauen will die Drittliga-Reserve des SV Germania Fritzlar ihre Siegesserie fortsetzen, während im Kampf um den Klassenerhalt für Wollrode in Lohfelden nur ein Sieg zählt.

SV Germania Fritzlar II - FSG Hainzell/Großenlüder (Sa. 17 Uhr). Mit den Gästen erwartet die Domstädterinnen ein unangenehmer Gegner. Dennoch will die Germania ihre Siegesserie fortsetzen. „Wir haben uns nach den Abgängen als Mannschaft gefunden“, erklärt SVG-Trainerin Viktoria Marquardt. Besonders gut entwickelt haben sich dabei die Neuzugänge Sarah Oschmann und Charline Maier. Dazu spielt Julia-Marie Hofmann in der Defensive eine tragende Rolle. „Für mich ist sie die beste Abwehrspielerin der Liga“, unterstreicht Marquardt.

HSG Lohfelden/Vollmarshausen - TSV Wollrode (So. 15.30 Uhr). „Wir müssen alles geben“, sagt TSV-Coach Zoltan Bartalos vor der Partie gegen das Tabellenschlusslicht, „ansonsten wird es mit dem Klassenerhalt schwer.“ Die Blau-Weißen können wieder mit Helena Vaupel und Jasmin Backhaus planen. Mit Lohfelden, das vergangene Woche überraschend Bad Wildungen II besiegte, erwartet den TSV ein harter Brocken. Besonders Torjägerin Melanie Rohr und Kreisläuferin Julia Stunz zählen zu den Leistungsträgerinnen. Bei seinem Team hat Bartalos hingegen eine Verunsicherung ausgemacht. „Meine Mannschaft muss mehr an sich glauben“, erklärt der Ungar.

FSG Körle/Guxhagen - TuSpo Waldau (So. 17 Uhr). „Gegen Waldau haben wir noch etwas gutzumachen“, sagt FSG-Trainerin Dagmar Hoppe. Denn bei der 19:23-Pleite im Hinspiel zeigte ihr Team eine schwache Leistung. Linkshänderin Lea Höhne, Rückraumspielerin Vanessa Künzli und Torhüterin Carolin Alheit zählen zu den Stützen des Teams, das in der Defensive auf eine unkonventionelle Abwehrformation setzt. „Von uns ist daher viel Bewegung ohne Ball gefordert“, erklärt FSG-Übungsleiterin Dagmar Hoppe. (mgx)

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