Treffer in der letzten Minute 

Körle/Guxhagen verpasst Coup in Vellmar

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Johanna Fischer 

Schwalm-Eder. Johanna Fischer sicherte der SV Germania Fritzlar II den knappen Sieg gegen die HSG Großenlüder/Hainzell im Verfolgerduell der Handball-Landesliga der Frauen.

SV Germania Fritzlar II - HSG Großenlüder/Hainzell 25:24 (13:10)

Nach einem schwachen Start mit 2:5-Rückstand fanden die Domstädterinnen zu ihrem Spiel und drehten die Partie – angetrieben von Sarah Oschmann und Johanna Fischer – noch vor der Halbzeit zu ihren Gunsten. Doch nach dem Seitenwechsel verpasste es das Team von Coach Torben Hause, sich abzusetzen. So entwickelte bis zum Schluss ein enger Kampf mit vielen Führungswechseln. 15 Sekunden vor dem Ende machte die starke Fischer dann den Unterschied aus. Tore SVG: Albus 7/4, Fischer 6, Oschmann 5, F. Werner 3, Frank 1, Schmieling 1, T. Werner 1, Bücker 1.

TSV Vellmar - FSG Körle/Guxhagen 31:28 (16:13)

Diesmal war es nichts mit der Überraschung, dennoch knabberte die FSG wieder an der Sensation. In einer engen Partie ließ das Team von Trainer Hinnerk Hrdina es nicht zu, dass sich die Gastgeberinnen entscheidend absetzten konnten. Besonders in der zweiten Halbzeit hielt die Mannschaft um Sabrina Weiß und Katja Schade im Rückraum dagegen und konnte in der 45. Minute erstmals mit 24:23 in Führung gehen, doch Vellmar glich postwendend aus. Ein Punkt für die tapferen Gäste wäre verdient gewesen. Tore FSG: Weiß 8/3, Schade 7, Lohrbach 4, Ivan 3, Schneider 2, Hungerland 2, Hrdina 2.

TSV Wollrode - HSG Lohfelden/Vollmarshausen 30:26 (17:10)

Der TSV zeigte sich stark verbessert zur Vorwoche und wurde seiner Favoritenrolle gegen die abstiegsbedrohte HSG gerecht. So führte das Team von Trainerin Margret Schmidt schon zur Halbzeit vorentscheidend mit sieben Toren. Besonders der TSV Rückraum um Lena Ludwig (6 Tore) und Janina Friedrich (5) sowie Svenja Lachnit, die ohne Fehler bei vier Strafwürfen blieb, machte der HSG-Abwehr das Leben schwer. Nach dem Seitenwechsel bäumten sich die Gäste auf, doch der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Tore TSV: Lachnit 7/4, Ludwig 6, Friedrich 5, Schneider 4, Huy 4, Klipp 2, Vaupel 1, Westermann 1. (mm) 

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