Landesliga: Lubadel-Sieben empfängt Baunatal

Germania Fritzlar II sinnt auf Revanche

Schwalm-Eder. In der Handball-Landesliga der Männer will der TSV Ost-Mosheim im Heimspiel gegen die HSG Baunatal für eine Überraschung sorgen.

Landesliga Männer:

TSV Ost-Mosheim - HSG Baunatal (Sa. 19.30 Uhr). Beim 23:24 im Hinspiel hatten die Hochländer die Baunataler am Rande einer Niederlage. „Pech und Unvermögen haben uns die Punkte gekostet“, erklärte TSV-Coach Mario Lubadel. Besonders der Oberliga-erfahrene Rückraum um Christian Brand, Michael Horn und Tobias Oschmann zählt zu den Stärken der Gäste, die in Max Suter auch einen talentierten Torhüter besitzen.

„Ich bin verhalten optimistisch“, sagte TSV-Coach Lubadel, der am Samstag wieder Torhüter Dennis Wittig (überstandener Bänderriss) einsetzen kann. Für den 47-Jährigen Trainer wie für seine Spieler Florian Kusiek, Wittig und Stefan Harbusch ist die Partie am Samstag eine besondere. Alle standen bereits in Diensten der Baunataler.

Landesliga Frauen:

TuSpo Waldau - SV Germania Fritzlar II (Sa. 17 Uhr). Seit sechs Partien sind die Domstädterinnen ungeschlagen. Diese Serie will das Team von Trainerin Viktoria Marquardt auch gegen den TuSpo Waldau fortsetzen. „Die Mannschaft hat einen Schritt nach vorne gemacht und ist enger zusammengerückt“, erklärt Marquardt die starken Leistungen der vergangenen Wochen. Mit Waldau wartet eine unangenehme Mannschaft auf die Drittliga-Reserve. Die Gastgeber rangieren auf dem siebten Tabellenplatz und dürften somit den Klassenerhalt sicher haben. „Wir wollen uns für die 18:20-Hinspielniederlage revanchieren“, stellt Marquardt klar. Fraglich ist der Einsatz von Torhüterin Katja Zeller (Erkältung). (mgx)

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