Landesliga: Hoppe-Sieben empfängt Heiligenrode

Hält Fritzlars Serie auch gegen Vellmar?

Viktoria Marquardt

Schwalm-Eder. Sieben Spiele in Folge haben die Landesliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar II gewonnen. Nun will die Drittliga-Reserve im Heimspiel gegen Tabellenführer TSV Vellmar den nächsten Coup feiern.

FSG Körle/Guxhagen - TSV Heiligenrode (Sa. 19 Uhr). „Heiligenrode ist ein unangenehmer Gegner“, sagt FSG-Trainerin Dagmar Hoppe. Bei den Gastgeberinnen kommt es darauf an, die Konzentration trotz der lange vorgetragenen Angriffe des TSV hoch zu halten. „Und wir müssen geduldig sein“, sagt Hoppe, „denn gegen solche Gegner neigen wir dazu, im Angriff zu schnell den Abschluss zu suchen.“ Das Hinspiel hatte der Aufsteiger mit 33:32 für sich entschieden. Zu den Leistungsträgerinnen der Gäste gehören die ehemalige litauische Nationalspielerin Asta Petrauskiene sowie die Rückraumspielerinnen Larissa Burghardt und Evita Petrauskaite.

SV Germania Fritzlar II - TSV Vellmar (So. 14.30 Uhr). In der Liga scheint zur Zeit kaum eine Mannschaft die Domstädterinnen stoppen zu können. „Ich traue meiner Mannschaft im Moment alles zu. Warum nicht den Spitzenreiter ein bisschen ärgern?“, erklärt SVG-Trainerin Viktoria Marquardt daher ziemlich selbstbewusst.

Die Germania tritt in Bestbesetzung an. Gegen den Tabellenführer, der mit der Ex-Kirchhoferin Celia Steyer, Elisa Nolte und Alena Breiding im Rückraum besonders stark besetzt ist, ist erneut die SVG-Defensive um Abwehrspezialistin Julia-Marie Hofmann und die formstarke Lea Gürbig im Tor gefordert.

TSV Wollrode - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen (So. 16 Uhr). Mit den vom ehemaligen Melsunger Zweitliga-Spieler Chris Ludwig betreuten Gästen erwartet die Blau-Weißen eine schwere Aufgabe. Entscheidende Spielerin der HSG ist Torhüterin Malgorzata Rodziewicz, die von TSV-Coach Zoltan Bartalos einst beim SV Germania Fritzlar trainiert wurde. „Sie spielt sehr gute Gegenstoßpässe“, warnt Bartalos vor dem Tempohandball der Gäste. Davon profitiert zumeist Linksaußen Hanna von Dalwig, aber auch Rückraumspielerin Annika Neurath ist zu beachten. Im Hinspiel mussten sich die TSV-Handballerinnen trotz Halbzeit-Führung mit 21:29 geschlagen geben. (mgx) Foto: nh

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.