Frauenhandball-Landesliga: Wesertals Trainer Schröer spricht von einer schweren Aufgabe

„Hainzell/Großenlüder liegt uns nicht“

Spielt am Kreis: Natascha Mießen. Foto:  Hofmeister

Oberweser. Vor einer hohen Auswärtshürde steht Frauenhandball-Landesligist HSG Wesertal, wenn er am Samstag (15 Uhr) in der Lüdeltalsporthalle in Großenlüder auf die FSG Hainzell/Großenlüder trifft.

Die Blicke sind auch auf das Spiel des Dritten Hoof/Sand/Wolfhagen gegen den Ersten Kirchhof II gerichtet. Sollte die HSG gewinnen und Kirchhof stolpern, würde die Spitze in der Liga ganz dicht zusammenrücken.

Auch wenn die HSG als Tabellenzweite beim Achten scheinbar favorisiert ist, erwartet HSG-Trainer Detlef Schröer nach der 22:29-Heimniederlage im Hinspiel eine ganz harte Nuss für seine Sieben: „Wir haben gegen Hainzell in den letzten beiden Begegnungen schlecht ausgesehen. Es ist eine Mannschaft, die uns mit ihrem Tempospiel nicht sonderlich liegt.

Mit dem 32:26-Heimsieg über Fritzlar II kann die HSG gestärkt in dieses Spiel gehen, aber auch die Osthessinnen zeigten bei der knappen 22:24-Niederlage beim Spitzenreiter Kirchhof II, dass sie stärker sind als ihr Tabellenplatz.

Vor diesem schweren Spiel bangt Schröer noch um den Einsatz von Rückraumspielerin Thekla Riedel. Auf jeden Fall ausfallen wird Kreisläuferin Ida Riedel, die für ein paar Wochen in Wien weilt. Da die ebenfalls am Kreis spielende Jacqueline ter Fehr verletzt ist, bleibt für diese Position nur noch Natascha Mießen.

Um das Tempospiel der FSG zu unterbinden, fordert Schröer von seinen Spielerinnen die vollste Konzentration: „Wir müssen an unserem Rückzugsverhalten arbeiten und vor allem unsere Angriffe konzentriert vortragen und möglichst erfolgreich abschließen. Dann werden wir dieses Spiel auch gewinnen.“

Zuversicht für diese schwere Aufgabe dürften die Siege aus den beiden ersten Rückrundenpartien geben. (zmw)

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