Handball: Ein hartes Stück Arbeit

Landesligist Hoof/Sand/Wolfhagen gewinnt knapp mit 32:30 bei Wollrode

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Schwer zu stoppen: Die Wollroderin Svenja Lachnit (links) war von Hoof/Sand/Wolfhagen, rechts Lea Willer, nur schwer zu stoppen. Dennoch gewann am Ende knapp die HSG. 

Guxhagen. Die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen ist als Meister der Frauenhandball-Landesliga mit einem knappen 32:30 (17:17)-Sieg beim TSV Wollrode in die neue Saison gestartet.

Für HSG-Trainer Chris Ludwig war es das erwartet schwere Spiel: „Besonders die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Wir haben in der Deckung nicht in unser Spiel gefunden. Das hat sich auch an den 17 Gegentoren in der ersten Hälfte bemerkbar gemacht.“

Noch mehr Gegentore verhinderten dabei die Torhüterinnen Natalie Weinrich und Malgorzata Rodziewicz. Bis zum 6:6 verlief die Partie ausgeglichen, ehe die Gastgeberinnen drei Tore vorlegten. Sophie Frankfurth per Siebenmeter und Larissa Lubach schafften noch vor der Pause den Ausgleich.

Die Pausenführung für Wollrode vergab Lachnit mit einem verworfenen Siebenmeter. Nach der Pause brachten erneut Lubach und Frankfurth per Strafwurf die Gäste mit 19:17 in Front. Die Abwehr der Gäste arbeitete nun wesentlich besser. Dennoch konterten die Gastgeberinnen, die wieder mit 21:20 in Führung gingen.

Über viele Tempogegenstöße konnte sich Mitte der zweiten Hälfte die HSG bis auf vier Tore absetzen. Mit dem Tor von Annika Neurath zum 31:26 war die Vorentscheidung gefallen. Die letzten Zweifel am Erfolg beseitigte Lea Willer mit dem Treffer zum 32:28 in der 58. Minute. Dem TSV gelang danach nur noch eine Resultatsverbesserung.

Tore Wollrode: Friedrich, Lachnit (je 6), Ködel (5), Bartalos (4), Huy, Ludwig (je 3), Klipp, Rother, Schneider (je 1).

HSG: Weinrich (1.-20.), Rodziewicz (20.-60.) - Ritter (1), Lubach (10), Haupt (3), H. v. Dalwig, Schmalz (4), Willer (6), Frankfurth (5/5), Engelbrecht, Sule (1), Neurath (1), Hrdina (1).

Spielverlauf: 6:6 (10.), 14:11 (21.), 16:13 (26.), 17:19 (32.), 21:20 (36.), 22:24 (43.), 24:28 (49.), 26:31 (56.), 28:32 (58.), 30:32 (60.). (zmw)

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