20:27 – Heiligenrodes Landesliga-Handballerinnen schon zur Pause vorentscheidend hinten

Hoof/Sand/Wolfhagen bestraft Fehler

Hoof. Die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen gewann das Derby der Handball-Landesliga der Frauen gegen den TSV Heiligenrode 27:20 (18:7).

Schon zur Halbzeit war das Spiel entschieden. Denn der Gastgeber war motiviert bis in die Haarspitzen und ließ dem Gast keine Chance. Zwar bemühte sich der TSV, zu viele Chancen wurden aber liegen gelassen. HSG-Torfrau Malgorzata Rodziewicz wurde für die Heiligenröderinnen zum unüberwindbaren Hindernis. So warf der Gast bis zur 18. Minute gerade einmal drei Tore. Die schnellen Gastgeberinnen bestraften Fehler eiskalt und kamen oft über die erste und zweite Welle zum Erfolg.

So zeigte sich HSG-Trainer Chris Ludwig von der Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit beeindruckt: „Das war eine sehr, sehr starke erste Halbzeit. Wir haben da den Gegner an die Wand gespielt.“ Trotz des hohen Rückstandes gab der TSV nicht auf und versuchte weiterhin alles. Somit konnte die Mannschaft von TSV-Trainerin Asta Petrauskiene Ergebniskosmetik betreiben. Der Sieg für das Heimteam geriet aber zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen: Rodziewicz, Clobes – Engelbrecht 3/1, Ritter, L. Lubach 5, Haupt 1, H. von Dalwig 4, S. Frankfurth, Willer 4, Sule 4, Larbig 1, Bauch 1, Neurath 3.

TSV Heiligenrode: Petrich, Reichmann - Werner 2, Nowak 5, Witte 3, Schwabach, L. Burghardt 1, Aliaj, N. Müller, Esser 3, C. Müller, Stiefel 5/3, Petrauskaite 1. (pfw)

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