Landesliga: FSG ersatzgeschwächt nach Waldau – Fritzlar II ohne Lorenz und Frank

Kellerduell in Wollrode

Wieder dabei: Wollrodes Lena Fehr (am Ball), die hier von Vellmars Natalie Paul am Torwurf gehindert wird. Foto: Hahn

Schwalm-Eder. In der Handball-Landesliga der Frauen will der TSV Wollrode im Kellerduell mit Liga-Neuling HSG Lohfelden/Vollmarshausen den ersten Saisonsieg feiern. Die FSG Körle/Guxhagen will beim TuSpo Waldau die Tabellenführung festigen.

TuSpo Waldau - FSG Körle/Guxhagen (Sa. 18 Uhr). Die Vorzeichen stehen ungünstig bei der FSG. Zum einen konnte das Team um Trainerin Dagmar Hoppe wegen der Vorbereitung der Guxhagener Kirmes nur einmal trainieren. Zum anderen fallen Leistungsträger wie Miriam Mell (Schwangerschaft), Ivonne Hildebrand (Bandscheibe) und Kathrin Kördel gegen den Tuspo aus. „Ich bin froh, wenn ich sieben Spielerinnen zusammen bekomme“, sagt Hoppe. Die FSG-Übungsleiterin warnt besonders vor dem starken Waldauer Rückraum um die Linkshänderin Lena Höhne. Zudem muss die FSG-Defensive mit Sabrina Weiß und Jana Hoppe das Zusammenspiel zwischen Rückraumspielerin Vanessa Künzli und dem Kreis unterbinden. Daneben verfügen die Kasselerinnen mit Carolin Alheit über eine starke Torfrau.

FSG Hainzell/Großenlüder - SV Germania Fritzlar (Sa. 19 Uhr). „Mit Hainzell haben wir immer Probleme gehabt“, warnt SVG-Coach Viktoria Marquardt vor den unbequemen Osthessinnen. Die haben vor allem in Torhüterin Carolin Greulich und Rückraumspielerinnen Miriam Schmitt ihre Leistungsträgerinnen. „Es ist eine kleine, quirlige Mannschaft, die unserer Abwehrformation nicht liegt“, sagt Marquardt. Die 32-Jährige muss zudem auf Torjägerin Lorena Lorenz (privat verhindert) und Spielmacherin Nadine Frank (Fußverletzung) verzichten.

TSV Wollrode - HSG Lohfelden/Vollmarshausen (So. 17 Uhr). „Gegen Lohfelden wollen wir gerade zu Hause die ersten Punkte holen“, sagt TSV-Trainer Zoltan Bartalos. Gegen den Tabellenvorletzten kann der TSV-Coach personell aus dem Vollen schöpfen. Auch Toptorjägerin Lena Fehr steht wieder zur Verfügung. Besonders im Angriff müssen die Blau-Weißen sich steigern. „Da machen wir zu viele Fehler und spielen zu langsam“, sagt Bartalos. Mit dem Neuling Lohfelden/Vollmarshausen erwartet den TSV ein unbekannter Gegner, der sich vor der Saison mit Kreisläuferin Julia Stunz und Franziska Griesel vom Oberligisten HSG Zwehren/Kassel verstärkt hat. (mgx)

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