Mit Wesertal und Aufsteiger Hofgeismar/Grebensteins sind zwei Teams in der Landesliga

Neue Trainer bei den Frauen

Trainiert die SHG: Edgar Schwank Foto: zhj

Hofgeismar. Auf zwei schöne Kreisderbys können sich die Handballfreunde in der neuen Spielzeit in der Frauenhandball-Landesliga freuen. Neben der HSG Wesertal wird dort wieder die aus der Bezirksoberliga aufgestiegene SHG Hofgeismar/Grebenstein vertreten sein. Beide Mannschaften haben dabei zwei Gemeinsamkeiten: Sie gehen jeweils mit einem neuen Trainer und einem größtenteils unveränderten Kader an den Start.

Wesertal

Neuer Trainer bei der HSG ist Heinz Kornrumpf, der zuletzt den Regionsoberligisten SG Spanbeck/Billingshausen trainierte. Er kann auf einen eingespielten, aber etwas kleineren Kader zurückgreifen. Der Vierte der Vorsaison will auch in dieser Saison wieder oben mitspielen. Für Jürgen Herbold wird dies aber kein leichtes Unterfangen, da die Liga noch ausgeglichener geworden ist. Wieder mit von der Partie ist Rückraumspielerin Ann Sophie Przyludzki nach ihrer langen Verletzungspause. Den letzten Test absolvierte die HSG beim 28:21-Sieg über den Bezirksoberligisten Fuldatal/Wolfsanger, bei dem noch einige Abstimmungsprobleme in der Abwehr auftraten. Diese gilt es im ersten Spiel am Sonntag (17 Uhr) zu Hause in Oedelsheim gegen den Aufsteiger FSG Waldhessen abzustellen. Die FSG konnte den sofortigen Wiederaufstieg schaffen, muss aber den Weggang zweier Leistungsträgerinnen verkraften. Bereits vor zwei Jahren trafen beide Mannschaften zum Saisonstart an gleicher Stelle aufeinander. Dabei kam die HSG zu einem mühsamen 24:21-Erfolg.

Hofgeismar/Grebenstein

Die SHG Hofgeismar/Grebenstein geht mit dem ehemaligen SHG-Trainer der Landesligamännermannschaft, Edgar Schwank, in die neue Saison. Er kann bis auf Ann-Katrin Pohlmann auf die Aufstiegsmannschaft zurückgreifen, die um die Nachwuchsspielerinnen Greta Göttlicher, Pia Butterwick, Pia Kompa, Vanessa Klapp und Sophie Martin erweitert wurde.

Gleich zum Auftakt kommt am Samstag (17 Uhr) in Hofgeismar mit dem Mitaufsteiger FSG Harleshausen/Ahnatal ein alter Bekannter, gegen den sowohl in den Spielen der Vorsaison als auch in der Vorbereitung jeweils knapp gewonnen wurde. Für Schwank ist dieses Spiel gleich ein „Vier-Punkte-Spiel.“ Auch wenn er den Sieg in der Vorbereitung nicht überbewerten will, hat seine Mannschaft auch in den anderen Vorbereitungsspielen gegen Wilhelmshöhe (24:14), Waldau (27:23), dem Oberligaaufsteiger Vellmar 23:28 sowie den beiden Tests gegen den Oberligisten Zwehren/Kassel überzeugen können. (zmw)

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