SHG-Frauen schielen auf Twistetal und Wesertal

Edgar Schwank

Hofgeismar. Vor dem letzten Spiel am Sonntag (15.30 Uhr) in der Grebensteiner Kreissporthalle gegen SV Germania Fritzlar II muss der stark abstiegsbedrohte Frauenhandball-Landesligist SHG Hofgeismar/Grebenstein darauf hoffen, dass die schon am Vortag spielenden Mitkonkurrenten Twistetal und Wesertal nicht gewinnen werden. Das ist natürlich keine günstige Ausgangsposition, von den Ergebnissen anderer Mannschaften abhängig zu sein.

Sollte nach diesen Spielen noch die Chance auf den Klassenerhalt bestehen, müssen die SHG-Damen dann mit Fritzlars Zweiter einen dicken Brocken aus dem Weg räumen. Dabei muss der Tabellenachte zu seiner Bestform zurückfinden. Diese zeigte die SHG zuletzt bei ihrem 21:20-Heimerfolg über den Zweiten Hainzell/Großenlüder. Danach leitete die unnötige 22:23-Heimniederlage gegen Waldhessen eine Negativserie mit weiteren vier Niederlagen ein.

Nach einer dreiwöchigen Spielpause hofft SHG-Trainer Edgar Schwank darauf, dass seine Mannschaft wieder zu ihrer alten Stärke zurückfinden wird: „Wir wollen gewinnen, egal wie die anderen spielen.“

Mit Fritzlar II bekommt es die SHG mit einer Art Wundertüte zu tun. Nach einer durchwachsenen Vorrunde zeigte der SV Germania einige starke Spiele und verbesserte sich auf Platz sechs.

In den letzten beiden Spielen bei Wesertal (17:26) und zu Hause gegen den Nachbarn Eintracht Baunatal (22:27) lief jedoch nur wenig zusammen. Schwank, der das Derby gegen die Eintracht beobachtete, erwartet eine Partie auf Augenhöhe. „Das wird eine enge Kiste.“ (zmw) Foto:  Hofmeister

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