Frauenhandball: Landesligist Wesertal spielt beim zuletzt überzeugenden Aufsteiger

Mit Sorgen nach Waldau

Angeschlagen. Katharina Kranz ist zwar derzeit nicht ganz fit, die Wesertalerin hofft aber, dass sie gegen Waldau spielen kann. Foto: mrß

Oberweser. Nach einer dreiwöchigen Spielpause wird es für die Landesliga-Handballerinnen der HSG Wesertal mit dem Spiel am Sonntag (17 Uhr) in der Sporthalle an der Stegerwaldstraße beim TuSpo Waldau wieder ernst. Vor diesem Spiel trennen beide Mannschaften fünf Punkte. Die HSG liegt nach dem klaren 30:21-Heimerfolg im letzten Spiel über Waldhessen mit einem positiven Punktekonto auf dem siebten Platz.

Punktabzug

Allerdings bekommt Wesertal am Saisonende wegen des nichterfüllten Schiedsrichtersolls drei Punkte abgezogen. HSG-Trainer Heinz Kornrumpf hofft daher, nicht durch eine Niederlage beim Drittletzten in die Abstiegszone zu rutschen: „Wir wollen den Abstand zu den Abstiegsplätzen halten und gerade gegen die in dieser Region platzierten Mannschaften punkten.“

Während der dreiwöchigen Spielpause fiel etwa ein Drittel der Mannschaft krankheits und verletzungsbedingt aus. Für das Spiel in Waldau hofft Kornrumpf, dass die angeschlagene Diana Henze im Tor, Julia Köster, Katharina Kranz, Eva Kaczor wieder mitwirken können. Nicht nur aufgrund der angespannten Personalsituation erwartet Kornrumpf eine schwere Aufgabe, zumal seine Mannschaft auswärts bislang nur bei Eintracht Baunatal gewinnen konnte: „Waldau ist stärker als sein Tabellenplatz. Diese Mannschaft verfügt über einen breit besetzten Kader. Der TuSpo hat ein gut funktionierendes Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis und ist zudem über Linksaußen stark.“

Unter dem neuen Trainer Holger Kraushaar feierte der TuSpo zuletzt zwei Siege gegen die Mitkonkurrenten Eintracht Baunatal und bei Lohfelden/Vollmarshausen, wo Wesertal zuvor mit 24:29 verlor. Seine Mannschaft müsse über eine stabile Deckung mit schnellen Angriffen zum Erfolg kommen. (zmw)

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