SHG vergibt gegen Hoof/S./W. neun Siebenmeter

Frauenhandball-Landesligisten SHG Hofgeismar/Grebenstein: Strafwürfe vergeben

Hofgeismar. Eine katastrophale Siebenmeterausbeute verhinderte eine mögliche Überraschung des Frauenhandball-Landesligisten SHG Hofgeismar/Grebenstein gegen die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen. 

Allein achtmal scheiterten die SHG-Spielerinnen an Gästetorhüterin Malgorzata Rodziewicz, warfen noch einmal über das Tor und konnten nur einmal durch Alisa Paparella verwandeln. So musste sich die SHG als Sechste dem Tabellenvierten mit 15:19 (7:13) geschlagen geben. Dennoch zeigte sich SHG-Trainer Edgar Schwank mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht unzufrieden: „Die Torhüterin hat leider den Unterschied gemacht. Ansonsten haben wir nicht schlecht gespielt.“ Sein Kollege, HSG-Trainer Chris Ludwig, meinte: „Wir hätten das Spiel schon zur Pause entscheiden können. In der zweiten Halbzeit ist uns nicht mehr viel eingefallen.“

Nach einem ausgeglichenen Beginn setzten sich die defensiv gut stehenden Gäste auf 5:1 ab. Hanna Boland, Steffi Rietschel und Eva Kaczor sorgten Mitte der ersten Hälfte für den 6:6 Ausgleich. Drei hintereinander verworfene SHG-Siebenmeter ließen die HSG bis zur Pause auf 13:7 davonziehen. Die zweite Hälfte begann bezeichnend für das Spiel der Gastgeberinnen mit einem verworfenen Siebenmeter. Dennoch gelang es der SHG, sich auf 12:14 und 15:17 heranzukämpfen. In den letzten sechs Minuten machten Lea Willer und Aileen Sule den Gästesieg perfekt

SHG: Erbuth - Scholz (1), Rietschel (2), Kompa (1), Paparella (2), Riemer, Kaczor (2), Klapp, Sachse, Erger, Butterweck, Boland (6), Herbold (1).

Tore HSG: Lubach (4), H. v. Dalwig (2/1), Willer (2), Engelbrecht (2/1), Sule (3), Larbig, Neurath (6/2).

Zuschauer: 150.

Spielverlauf: 1:1 (3.), 1:5 (8.), 6:6 (16.), 6:10 (22.), 7:13 (27.), 9:13 (37.), 12:14 (42.), 12:16 (49.), 15:17 (54.), 15:19 (58.). (zmw)

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