Frauenhandball: Trainer plagen vor dem Siel gegen Waldhessen Personalsorgen

Wesertal ist angeschlagen

Einsatz fraglich: Tessa Herbold ist noch nicht ganz fit. Ob die Wesertalerin am Sonntag gegen Waldhessen spielen kann, ist noch offen. Foto: zlö

Oberweser. Wieder in die obere Tabellenhälfte der Frauenhandball-Landesliga vorrücken will die HSG Wesertal, wenn sie am Sonntag (17 Uhr) in Oedelsheim die FSG Waldhessen empfängt. Nach der 24:29-Niederlage beim Aufsteiger Lohfelden/V. will die HSG wieder an die gute Leistung aus dem letzten Heimspiel gegen Großenlüder anknüpfen und sich noch weiter von der Abstiegszone absetzen.

Vergangene Saison gewann Wesertal zweimal gegen die FSG. Um das zu wiederholen, erwartet Kornrumpf jedoch eine Steigerung seiner Mannschaft: „Waldhessen hat sich gegenüber der Vorsaison verstärkt, verfügt über einen wurfstarken Rückraum und eine aggressive Abwehr. Ich erwarte vor eigenem Publikum gegenüber dem schlechten Spiel der Vorwoche eine Wiedergutmachung.“

Die neue Spielertrainerin Simone Larsen Poulsen vom Nachbarn Kirchhof spielte schon in Bietigheim in der zweiten Liga. Sie organisiert die Abwehr und ist auch aus dem Rückraum torgefährlich. Allerdings verletzte sich Poulsen bei der 17:19-Heimniederlage im letzten Spiel gegen Twistetal und wird womöglich als Spielerin ausfallen. Als sehr gefährlich bezeichnet Kornrumpf zudem Rückraumspielerin Anette Lusky, Spielmacherin Martina Denk und Kreisläuferin Niebuhr. Sorgen bereitet ihn die Personallage seiner Mannschaft, bei der Saskia Herbst, Charlotte und Pauline Schilke, Natascha Mießen, Christin Lange und Julia Köster sicher ausfallen werden. Zudem sind Tessa Herbold und Anna Wessel angeschlagen. Dennoch erwartet er eine engagiertere Abwehrarbeit und bessere Torabschlüsse. (zmw)

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