Frauenhandball

Landesligist Wesertal muss beim abstiegsbedrohten FSG Waldhessen auf der Hut sein

Hofft auf ihre Rückkehr: Julia Köster steht Wesertal am Samstag bei Waldhessen möglicherweise wieder zur Verfügung. Foto: zlö

Oberweser. Erneut mit einem Gegner aus der Abstiegszone der Frauenhandball-Landesliga bekommt es die HSG Wesertal zu tun, wenn sie am Samstag (15.30 Uhr) in der Sporthalle der Albert-Schweitzer-Schule in Rotenburg bei der FSG Waldhessen antreten wird.

Nach dem doch recht leichten 31:16-Heimsieg im letzten Spiel gegen den Drittletzten Lohfelden/Vollmarshausen erwartet HSG-Trainer Heinz Kornrumpf nun eine deutlich schwierigere Aufgabe: „Waldhessen benötigt jeden Punkt zum Klassenerhalt. Wir werden uns auf einen sehr kampfstarken Gegner einstellen müssen.“

Auch von dem klaren 30:21-Hemsieg aus dem Hinspiel will er sich nicht blenden lassen: „Waldhessen scheint stärker geworden zu sein. Diese Mannschaft hat in der Vorwoche bei den starken Twistetalerinnen bis fünf Minuten vor Schluss mit 23:22 geführt, um dann am Ende noch mit 23:26 zu verlieren.“

Eine Warnung ist ihm dabei das Spiel der Vorsaison, als die noch mitten im Abstiegskampf steckende HSG beim Mitkonkurrenten knapp mit 23:22 gewinnen konnte. Zu beachten ist bei der FSG gerade die Stammformation mit der zweitligaerfahrenen Spielertrainerin Simone Larsen Poulsen als Abwehrorganisatorin, den torgefährlichen Rückrumspielerinnen Anette Lusky und Stefanie Krestel, Rechtsaußen Johanna Drewer und Kreisläuferin Inken Niebuhr.

Kornrumpf wird in diesem Spiel auf seine erkrankte Rückraumspielerin Ann-Sophie Przyludzki verzichten, die auch schon angeschlagen ins letzte Spiel gegangen war. Dafür dürften Torhüterin Christin Lange und eventuell die Außenspielerin Julia Köster wieder dabei sein. Ebenfalls im Kader auftauchen dürften Joleyn Martin und Pauline Schilke, die einen Tag später mit der Zweiten das Derby gegen Reinhardswald bestreiten werden. (zmw)

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