Frauenhandball-Landesliga

Wesertal mit Personalsorgen beim Achten Körle/Guxhagen

Angeschlagen: Joana Leibecke (links, beim Wurf), konnte am Training nicht teilnehmen. Ob sie am Samstag fit ist, steht noch nicht fest. Foto: zlö

Oberweser. Zum Mittelfeldduell in der Frauenhandball-Landesliga kommt es am Samstag (19 Uhr) in Guxhagen, wenn die dortige FSG Körle/Guxhagen die HSG Wesertal empfängt.

Die im Vorfeld der Saison zum Favoritenkreis gezählten Gastgeberinnen liegen an achter Stelle. Zwei Plätze und fünf Punkte besser sind die Wesertalerinnen, die in der Vorwoche bei der 26:32-Niederlage beim Viertletzten Waldhessen gerade in der Abwehr enttäuschten.

„Dieser Gegner hat in den letzten Spielen nur gegen Fritzlar II verloren.“

Heinz Kornrumpf

HSG-Trainer Heinz Kornrumpf hofft, bei der FSG wieder auf eine stabilere Defensive, zumal er Körle/Guxhagen im Aufwind sieht: „Diese Mannschaft hat in den letzten Spielen nur gegen Fritzlar II verloren und konnte den Vierten Großenlüder/Hainzell schlagen.“ In der Vorwoche gelang beim Drittletzten Lohfelden/Vollmarshausen ein knapper 29:27-Erfolg. Dabei ragten besonders die beiden Rückraumspielerinnen Sabrina Weiß und Selina Schneider mit zusammen 17 Toren heraus. Deren Kreise gilt es so weit wie möglich einzuschränken.

Beim 22:17-Sieg im Hinspiel gelang dies in bemerkenswerter Weise, als die HSG nach einem 5:10-Rückstand in der Anfangsviertelstunde in den restlichen 45 Minuten nur noch ganze sieben Gegentore kassierte. Diese Scharte wird Körle/Guxhagen sicherlich auswetzen wollen und dürfte hoch motiviert in die Partie gehen. Um bei diesem, sich im Aufwind befindlichen Gegner zu bestehen, bedarf es wieder einer guten Defensive.

Personalsorgen

Allerdings plagen Kornrumpf einige Personalsorgen. So fielen unter der Woche im Training die erkrankten Rückraumspielerinnen Joana Leibecke und Ann-Sophie Pzyludzki aus. Ebenfalls nicht im Training ist Katharina Kranz. Kornrumpf hofft, dass sie sich für das Samstagspiel zurückmelden können. Eher schlecht sieht es hinsichtlich eines Einsatzes von Natascha Mießen aus. (zmw)

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