Frauenhandball: HSG tritt in Waldau an

Wesertals Gegner ist angeschlagen

Oberweser. Da weitermachen, wo die Mannschaft in der Vorwoche aufgehört hat, könnte die Devise des Frauenhandball-Landesligisten HSG Wesertal vor seinem Spiel am Sonntag (18 Uhr) in der Schulsporthalle an der Stegerwaldstraße beim TuSpo Waldau sein.

Das erste Spiel des neuen Jahres gegen Hoof/Sand/Wolfhagen verlief für Wesertals Trainer Detlef Schröer mit dem überzeugenden 31:23-Heimerfolg nach Wunsch. Damit schob sich die HSG in der Tabelle vor den Hooferinnen auf Rang zwei vor. Die Weihnachtspause scheint den Wesertalerinnen gut getan zu haben. Mit der in der Vorrunde lange verletzten Anne Steckel feierte eine Stammspielerin mit einem Kurzeinsatz ihr Comeback. Deutlich schlechter sieht es hingegen bei Waldau aus, denn der frühere Oberligist kassierte mit der 24:30-Niederlage bei Fritzlar II seine fünfte Niederlage in Folge und liegt als Neunter nur noch einen Platz und einen Punkt vom ersten Abstiegsplatz entfernt. Damit ist der TuSpo vom ursprünglichen Saisonziel, unter die ersten fünf zu kommen weit entfernt.

Die HSG tritt daher bei einem angeschlagenen Gegner an, der gerade in eigener Halle unter Druck steht. Besonders stark ist der TuSpo auf der Torhüterinnenposition und im Rückraum mit Torjägerin Lena Höhne besetzt. Mehrere Niederlagen in der Vergangenheit gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte sollten eine zusätzliche Warnung für Wesertal sein, um die Spannung weiter hochzuhalten. (zmw)

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