Landesliga-Fraue

Fritzlar ohne Carolin Alheit - Wiedersehen für Schneider und Schade

Schwalm-Eder. Nach der deutlichen Derby-Niederlage (22:36) gegen Fritzlar sinnt die FSG Körle/Guxhagen gegen den Tabellenletzten der Handball-Landesliga der Frauen, den GSV Eintracht Baunatal, auf Wiedergutmachung.

GSV Eintracht Baunatal - FSG Körle/Guxhagen (Sa. 15.30 Uhr). Mit Selina Schneider und Katja Schade kehren zwei Körler Spielerinnen an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Vor der Saison wechselten die beiden Rückraumspielerinnen von Baunatal nach Guxhagen. Die Gastgeber wagten daraufhin vor der Saison einen kompletten Neustart, liegen jedoch mit 5:27-Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Entsprechend klar ist die Ausgangssituation. „Wir wollen unserer Favoritenrolle gerecht werden,“ sagt FSG-Trainer Hinnerk Hrdina. Für die Begegnung erwartet der Übungsleiter eine deutlich bessere Abwehrleistung und mehr Konzentration im Aufbauspiel.

SV Germania Fritzlar II - TUSPO Waldau (So. 14.15 Uhr). Mit dem deutlichen Derbyerfolg gegen Körle im Rücken soll gegen die TuSPo Waldau der nächste Erfolg folgen. Der Aufsteiger ist klarer Außenseiter und als Tabellenvorletzter in akuter Abstiegsgefahr. Entsprechend gewarnt ist SVG-Coach Torben Hause: „Wir dürfen jetzt nicht überdrehen und müssen weiter konzentriert arbeiten.“ Schwer wiegt die Verletzung von Torfrau Carolin Alheit (Knöchelbruch rechter Fuß). Mit Michelle Horn (95 Tore) hat der TuSPo eine starke Rückraumschützin im Kader.

TSV Wollrode - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen (So. 17 Uhr). Die Favoritenrolle in dieser Begegnung liegt bei den Gästen. Die HSG hat in dieser Saison erst ein Spiel verloren und liegt mit vier Punkten Vorsprung auf dem ersten Tabellenplatz. Dabei profitieren dieGäste vor allem von ihrem starken Gegenstoßspiel über die Außen um Larissa Lubach und den starken Torhüterleistungen der routinierten Malgorzata Rodziewicz, die in der Region einst für Germania Fritzlar und die SG Kirchhof aktiv war. (mm) Foto: privat/nh

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