Nach Knieverletzung: 

Gensungen/Felsbergs Benedikt Hütt droht keine allzu lange Pause

Handball Oberliga: ESG Gensungen-Felsberg geg. MT Melsungen II: Links: Adam Kiss (MT) Rechts: Benedikt Hütt (ESG) Foto: Pressebilder Hahn
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Fehlt der ESG: Linksaußen Benedikt Hütt, der jedoch um eine Knie-OP herumkommen könnte.

Glück im Unglück für Benedikt Hütt. Dem dienstältesten Spieler der ESG Gensungen/Felsberg droht „nur“ eine mehrwöchige, keine mehrmonatige Pause. Der Linksaußen hatte sich im Spiel der Handball-Oberliga bei der HSG Wettenberg (30:25) am Knie verletzte.

„Es ist ein leichter Einriss im Meniskus und das Außenband hat einen leichten Schlag davon getragen. Ich bin erst mal erleichtert, dass es kein Kreuzbandriss ist“, sagte Hütt nach einer Diagnose von Mannschaftsarzt Dr. Meinhard Rudolff. Wie lange der 32-Jährige ausfällt, entscheidet sich kommende Woche. Dr. Gerd Rauch legt fest, ob eine Operation notwendig ist oder nicht.

„Am liebsten würde ich schon in Offenbach spielen“, liebäugelt Hütt mit einem Einsatz am 26. Januar beim Spitzenspiel des Tabellenführers beim ärgsten Verfolger. Das nächste Heimspiel gegen die SG Bruchköbel (18. Januar) dürfte indes zu früh kommen. 

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