Handball-Oberliga

32:25 gegen den TSV Vellmar - Gensungen trotz Ersatz stärker

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Gensungen. Die ESG Gens./Felsberg ließ im Derby der Handball-Oberliga nichts anbrennen. Beim 32:25 (12:12)-Erfolg gegen den TSV Vellmar trotzten die Edertaler auch der eigenen Personalnot, während der Tabellenvorletzte nun wohl endgültig für die Landesliga planen kann.

Neben vier Langzeitverletzten waren beim Gastgeber kurzfristig auch noch Spielmacher Benedikt Hütt (Knieverletzung) und Torjäger Franco Rossel ausgefallen. Doch der neuformierte ESG-Rückraum ließ sich nicht lumpen: Christian Rohde bestach durch eine kluge Spielführung und Linkshänder Jan-Hendrik Otto war mit 11/8-Treffern Gensungens erfolgreichster Torschütze.

Eine Halbzeit hielten die Gäste dank des torgefährlichen Kevin Troggisch gut mit, doch als ihn die Edertaler Abwehr nach dem Wechsel in den Griff bekam, war‘s um die Illian-Schützlinge geschehen. Die ließen sich schlicht den Schneid abkaufen und konnte auch eine doppelte Überzahl acht Minuten vor Schluss nicht nutzen. Stattdessen hielt der Gensunger Vier-Tore-Vorsprung auch dank des überragenden Torwarts Lauterbach und wurde in der Schlussphase sogar noch ausgebaut.

Für die ESG trafen Bauer (2), Jericho, SChmidt (5), Otto 11/8, Schanze, Rohde (3), Koch (5) und Walther (4), für Vellmar Kirkemann (2), Icardo (5/2), Hujer, Brückmann, Cuncic (4), Stumbaum (2), Trogisch (7), Botte, Kiebach (2) und Körber.

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