Gabriel zur ESG: Gensunger Personalplanung fast abgeschlossen

In der nächsten Saison im Gensunger Trikot: Marvin Gabriel, der mit den Edertalern die 3. Liga anpeilt. Foto: Schachtschneider

Gensungen. Die ESG Gensungen/Felsberg 2015/2016 nimmt langsam Formen an. Der Grund: Nach Sven Vogel und Christoph Koch (wir berichteten) ist den Verantwortlichen des heimischen Handball-Oberligisten mit dem dritten Neuzugang, Marvin Gabriel, ein weiterer Transfercoup gelungen.

Der Spielmacher des Noch-Zweitligisten Eintracht Baunatal kehrt damit in die Obhut von Trainer Kauffeld zurück, der ihn 2010 von der HSG Baunatal zur Eintracht holte. Und dort das damalige Talent zu einem Drittliga-Spieler formte.

Ein Grund von mehreren. „Das Gesamtpaket stimmt in Gensungen“, sagt der 24-Jährige. Gemeint ist neben seinem Coach die Mannschaft („Ein echt gutes Team“), das Umfeld und die Perspektive der Edertaler. Gerade die deckt sich mit seinen Zielen: „Ich will mit der ESG zurück in die 3. Liga.“

Mit dem torgefährlichen Spielmacher steigen natürlich die Aufstiegsaktien. „Marvin hat ein unheimlich gutes Gefühl für die Spielsituation und ist in den letzten Jahren viel durchsetzungsfähiger geworfen“, sagt Arnd Kauffeld über seinen neuen (alten) Schützling.

Ein ähnlicher Spielertyp wie Benedikt Hütt, der derzeit das Gensunger Spiel lenkt. In Zukunft kann sich der ESG-Coach auch beide gleichzeitig im Gensunger Rückraum vorstellen, der auf jeden Fall nochmal spielerisch zulegen wird. Auch der „Neue“ findet, „dass die Mischung passt.“

Mit seiner Verpflichtung ist die Personalplanung für die kommende Spielzeit bereits auf der Zielgeraden. Eine Personalie ist laut Kauffeld noch offen, der dafür ein Talent aus der Region präferiert. Als Abgang steht bisher nur Kevin Trogisch fest, der aus beruflichen Gründen den Club verlassen wird.

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