Gensungen/Felsberg

Gabriel soll es richten

Marvin

Gensungen. Von einem Extrem zum nächsten geht es für Handball-Oberligist ESG Gensungen/Felsberg. Die Mannschaft von Trainer Arnd Kauffeld tritt am Samstag (20 Uhr) beim Spitzenreiter und Aufstiegsaspiranten HSG Hanau an. In der Vorwoche hatte die ESG den Tabellenletzten Kahl/Kleinostheim zu Gast, der mit 44:22 aus der Halle geschossen wurde.

„Hanau ist für mich die stärkste Mannschaft der Liga. Sie sind dynamisch und haben auch die Ambitionen aufzusteigen“, sagt Kauffeld. Einmal in dieser Serie haben die Südhessen erst verloren. Ausgerechnet bei Gensungen/Felsberg!

Schlüssel zum Sieg war damals die 5:1-Abwehrvariante der Edertaler. Die ist auch im Rückspiel die erste Option für Kauffeld. Spielmacher Marvin Gabriel wird dann wieder als Vorgezogener agieren – um dort die Kreise des starken HSG-Rückraums eingrenzen. „Die Stärke von Hanau liegt definitiv im Rückraum“, so Kauffeld. Er erwartet weit mehr Widerstand als noch im Hinspiel, da sich Hanau wesentlich stabilisiert hat und sein Team zunehmend personelle Probleme bekommt. So wird Jens Wiegräfe (Lungenentzündung) definitiv ausfallen, womöglich sogar für die nächsten drei Spiele. Dazu ist Jan-Hendrik Walther angeschlagen, Max Pregler konnte beruflich bedingt kaum trainieren. Benedikt Hütt befindet sich noch im Aufbautraining.

Das Training fand unter der Woche somit nur mit acht Spielern statt. „Das ist natürlich nicht optimal. Solche Phasen gibt es aber in jeder Saison mal“, so Kauffeld. (dts) Foto: nh

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