ESG geht in heiße Phase der Vorbereitung

Härtetest gegen Titelkonkurrenten

Max

Gensungen. Ganz schön mutig. Zwei Wochen vor Rundenbeginn misst sich die ESG Gensungen/Felsberg beim Karl-Heinz-Hock-Turnier ausgerechnet mit den Mannschaften, die als ärgste Konkurrenten um den Aufstieg in die 3. Liga gelten.

„Ein echter Härtetest“, sagt ESG-Trainer Kauffeld vor den Spielen gegen Eintracht Wiesbaden (heute 20.45 Uhr Sporthalle Pohlheim), HSG Pohlheim (Fr. 19 Uhr) und HSG Kleenheim (Sa. 16 Uhr).

Das Turnier ist eingebettet in ein dreitägiges Trainingslager in Linden-Leihgestern. Für Gensungens Coach die „heiße Phase der Vorbereitung“, in der er seiner Mannschaft in Abwehr und Angriff den Feinschliff verpassen will. Und dabei auf „gute Ansätze“ hofft, offenbart beim 39:26-Erfolg gegen den niedersächsischen Oberligisten Rosdorf/Grone.

Da bot die 6:0-Deckung der Edertaler 30 Minuten eine richtig gute Vorstellung, wobei sich folgende Arbeitsteilung abzeichnet: der Mittelblock mit Christoph Koch und Jens Wiegräfe oder Max Pregler, während auf den Halbpositionen Jan Hendrik Walther, Marvin Gabriel, Franco Rossel und Sven Vogel spielen.

Stammformation noch offen

Der Angriff bestach durch völlig neue Variationen besonders im Rückraum. Dabei können die Spielmacher Hütt und Gabriel auch miteinander. Enorme Fortschritte hat der junge Neuzugang Rossel als „Shooter“ aus der zweiten Reihe gemacht. Am Kreis ist neben Koch auch Pregler eine „gute Option“, die Außen jeweils doppelt gut besetzt. Und im Tor schenken sich Marc Lauterbach und Stephan Wicke derzeit nichts.

Kein Wunder, dass Arnd Kauffeld eine Stammformation (um die erfahrenen Koch und Gabriel) noch nicht auserkoren hat. Dafür dürften ihm die drei „Spitzenspiele“ wichtige Hinweise geben. (ohm)

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