TSV Vellmar kämpft mit Verletzungen

Mit letztem Aufgebot nach Kahl

Hoffnungsträger gegen Kahl: Max Gribner Archivoto: Fischer

Vellmar. Langsam wird es eng für die Oberliga-Handballer des TSV Vellmar. Nicht nur, dass die Nordhessen im Abstiegskampf bei der HSG Kahl/Kleinostheim am Sonntag ab 17 Uhr dringend Punkte sammeln müssen, sondern auch, weil dem TSV die Spieler im Rückraum ausgehen.

Mit Lennart Kusan (Knie), Petr Petrovszki (Oberschenkel), Eugen Gisbrecht (Leiste) und Danny Körber (Urlaub) fallen wohl vier Spieler definitiv aus. Hinter dem Einsatz des erkrankten Lance-Phil Stumbaum steht zumde ein Fragezeichen. „Jetzt müssen die Jungs aus der zweiten Reihe zeigen, was sie können“, sagt TSV-Trainer Andreas Paul.

Ein hoffnugsträger ist dabei Max Gribner. Bei der Niederlage gegen Hanau am vergangenen Wochenende zeigte der Rückraumspieler eine ansprechende Leistung. Zudem vertraut Paul seiner Abwehr. „Wir werden die beiden Außen von Kahl wegnehmen und das Spiel in die Mitte treiben, um Bälle zu erobern“, sagt der TSV-Trainer. Ob er wie zuletzt dabei mit einer 4:2-Deckung spielt, hänge jedoch vom Personal ab. (msf)

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