Umbau in Abwehr

Sechs Spiele in Folge gewann die ESG Gensungen/Felsberg. Dann kam die Winterpause. „Wir hatten natürlich einen Lauf. Die Pause hat uns trotzdem gut getan“, sagt ESG-Trainer Arnd Kauffeld. Mit dem Training hat seine Mannschaft erst am 8. Januar wieder angefangen.

Eine Hiobsbotschaft gab es auch gleich. Sascha Konietzka wird nach Schulterproblemen in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. „Er fehlt uns damit vor allem in der Abwehr“, sagt Kauffeld. Schließen sollen die Lücken Max Pregler und Kreisläufer Felix Rehberg. Hinter dem Einsatz vom Halblinken Sebastian Wrzosek (Patellasehne) steht noch ein kleines Fragezeichen. Kauffeld schätzt Vellmar recht stark ein, obwohl die Nordhessen im Abstiegskampf stecken. „Die Qualität der Mannschaft ist schon relativ hoch. Wenn sie erstmal ins Rollen kommen, wird es ganz schwer“, sagt Kauffeld. Zudem habe sich die Mannschaft mit Max Gribner (SVH Kassel) und Andre Körber (aus der Schweiz) gut verstärkt. Zwei Schlüsselspieler hat Kauffeld beim TSV ausgemacht. „Gordan Suton hält als Spielmacher die Fäden in der Hand und Peter Petrovszki ist für die einfachen Tore zuständig.“

Der Gensunger Trainer erwartet einen offenen Schlagabtausch, bei dem die Zuschauer auch eine große Rolle spielen könnten. „Zu Beginn der Saison haben wir uns vor eigenem Publikum noch schwer getan. Jetzt sind wir aber wesentlicher gefestigter. Da kann uns die Unterstützung von den Rängen noch einmal einen Schub geben“. (dts)

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