Handball-Oberliga: Nordhessen verlieren bei der TSG Offenbach-Bürgel deutlich 32:41

Vellmar zeigt erneut Schwächephase

Detlef Sutor

Offenbach. Aus der erneuten Überraschung wie in der Vorsaison, als der TSV Vellmar bei der TSG Offenbach-Bürgel gewann, wurde diesmal nichts. Mit 32:41 (15:18) unterlagen die Nordhessen am Main letztlich doch recht klar.

Die Mannschaft von Trainer Andreas Paul hatte gut begonnen und blieb stets an Offenbach dran. Nach 15 Minuten führte der TSV sogar 11:9. Aber Offenbach konterte und besonders deren Neuzugang Markus Wagenknecht war in dieser Phase nicht zu bremsen. Der Linkshänder sorgte fast im Alleingang dafür, dass die Hausherren zur Pause 18:15 führten.

Als dann wieder Wagenknecht in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit Offenbach mit drei Treffern in Folge mit 25:21 nach vorn brachte, nahm der TSV eine Auszeit. Vellmar holte auf und blieb dran. Dann hatte der TSV seine fast schon übliche Schwächephase, blieb vier Minuten ohne Tor und Offenbach traf: 31:24 (45.). Auf mehr als vier Treffer kam Vellmar in der Schlussphase nicht mehr heran und musste Offenbach schließlich sogar auf neun davonziehen lassen.

„Wir haben in der Schwächephase viele technische Fehler und damit den Gegner stark gemacht“, sagte Betreuer Detlef Sutor. „Da ist das Spiel gekippt.“ Außerdem sei die Deckung nicht so stabil gewesen, wie man sich das vorstelle. (fri) Foto: Fritschler

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