Heute, 19 Uhr: Handball-Oberligist Zwehren/Kassel geht mit Derby in eigener Halle in die Pause

Zum Abschluss ein Sieg gegen Böddiger?

Katja

kassel. Kurz vor der Weihnachtspause ein Derby: Attraktiver könnte das Handball-Jahr für die Oberliga-Frauen der HSG Zwehren/Kassel kaum enden. Mit einem Sieg über den TSV Eintracht Böddiger wollen sie am heutigen Freitag (19 Uhr, Heisebachhalle) ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte untermauern.

Abzuwarten bleibt, wie die Gastgeberinnen das 24:30 bei der HSG Sulzbach/Leidersbach verkraftet haben. War es doch die erste Pleite nach fünf Partien ohne Niederlage.

Trotzdem stehen die Zwehrenerinnen als Fünfter gut da. Für die Gäste gilt dies nicht. Sie kämpfen als Zehnter gegen den Abstieg und brauchen jeden Punkt dringend. Allerdings bewies die Mannschaft von Trainerin Lena Hildebrandt aufsteigende Tendenz und gewann zwei ihrer letzten drei Partien. Unter anderem überaus klar mit 31:21 bei Sulzbach/Leidersbach.

Zwehrens Trainer Gunnar Kliesch muss auf Chantal Reinbold (krank), Anne Eichhofer (Schulterverletzung) und die ehemalige Eintrachtlerin Katrin Bänfer (private Gründe) verzichten. Torfrau Katja Zeller, ebenfalls früher in Böddiger, ist dabei.

„Der Kader ist etwas dünn, aber die Mädels wollen die Aufgabe unbedingt wuppen“, erklärt Kliesch. Zumal sein Team vor einem besonderen Derby stehe und die Motivation besonders hoch sei: „Die Spiele gegen Böddiger waren immer sehr schnell und intensiv. Wir verstehen uns eigentlich auch ganz gut und kommen gut miteinander aus. Aber wenn es auf die Platte geht, geht’s rund.“

Auf den ungewohnten Freitagabend musste die HSG ausweichen, weil der DHB Spiele am Sonntag wegen des WM-Finales der Frauen untersagte. Und weil die Heisebachhalle am Samstag belegt war, blieb nur der Freitag. Der Gegner aus Böddiger stimmte dem umgehend zu. (wba) Foto: Hedler

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