GSV Eintracht Baunatal geben nicht klein bei

Baunataler Frauen am Ende ein wenig stolz

Felicia Geßner

Wetzlar. Auch in ihrem letzten Oberligaspiel ließen sich die Handballerinnen des GSV Eintracht Baunatal nicht hängen. Obwohl sie bereits seit Wochen als Absteiger feststehen, leisteten sie ihren Gastgebern von der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen heftigen Widerstand.

Erst nach dem Wechsel gelang es dem Tabellenvierten, das Schlusslicht abzuschütteln. Am Ende unterlagen die Baunatalerinnen 24:34 (11:12).

Die Eintracht erwischte einen Blitzstart und führte bald mit 3:0. Die überraschten Gastgeberinnen zogen erstmals beim 10:10 gleich. In der zweiten Halbzeit fehlte dem mit kleinem Kader angereisten GSV die Kraft. Auch deshalb, weil sich mit Felicia Geßner kurz vor der Pause sowie Xenia Ahrend nach dem Wechsel zwei Spielerinnen am Fuß verletzten und ausschieden.

Am Ende herrschte bei der Eintracht Erleichterung über den Ausklang einer schwierigen Saison. Aber auch Stolz. Denn trotz aller Probleme mit Punktabzug und sportlichen Misserfolgen wuchs die Mannschaft zusammen und zog die Serie durch. Und so wächst nun bereits die Vorfreude auf die kommende Saison in der Landesliga. (wba) Archivfoto: Schachtschneider

Baunatal: Fischmann - Dieling 2, Hahn 2, Israel 3, Ahrend 7/4, Kelterborn 1, Gerbig 3, Huy 1, Waschinger 4, Geßner 1, Hoscan.

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