Oberliga Frauen: Böddiger will Revanche nehmen

Fuhrig bangt noch um Schene

Ist angeschlagen: Böddigers Christin Schene. Foto: Hedler

Böddiger. An das Hinspiel gegen die HSG Eibelshausen/Ewersbach hat Mike Fuhrig, Trainer vom Handball-Oberligisten TSV Eintracht Böddiger, keine guten Erinnerungen. 35:37 verlor der Aufstiegsanwärter am zweiten Spieltag in eigener Halle. Allerdings fehlten der Fuhrig-Sieben dort die Stammspielerinnen Lena Hildebrandt und Katrin Benda, die am Samstag um 18 Uhr wieder dabei sind.

Seitdem ging es für Böddiger aber aufwärts und für die Südhessen eher abwärts. Trotz einer individuell hohen Qualität spielt die HSG gegen den Abstieg, weil sie auch noch einige Punkte wegen Nicht-Erfüllung des Schiedsrichtersolls abgezogen bekommt. Vor allem die rechte Angriffsseite mit Tamara Matic und Sladjana Ivetic gehört zu den besten der Liga. Dazu kommt Spielmacherin Jana Tirjan, die im Hinspiel als Tempogegenstoßspezialistin glänzte. Alles Vergangenheit.

„Die Partie am Samstag ist nicht vergleichbar mit dem Hinspiel. Wir haben etwas gutzumachen“, sagt auch Fuhrig. Er kann auf seinen kompletten, motivierten Kader zurückgreifen. Selbst Jenny Pioro wird nach ihrer Schulterverletzung wohl wieder dabei sein. Ein kleines Fragezeichen steht allerdings noch hinter Christin Schene, die sich mit einer starken Erkältung plagt. „Bei ihr wird es eng“, so Fuhrig. Das Spiel bei den Südhessen ist zudem auch die Generalprobe für das Topspiel am folgenden Wochenende zuhause gegen den Tabellenführer Oberursel.

Fuhrig und sein Team wissen aber, dass dies nur ein Topspiel sein kann, wenn die Pflichtaufgabe in Eibelshausen gelöst wird. „Unsere volle Konzentration ist auf Samstag ausgerichtet. Mit Oberursel beschäftigen wird uns ab Sonntag“, sagt Fuhrig. (dts)

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