Alles neu beim SV Germania Fritzlar II mit Trainer Kliesch

+
Neu beim SV Germania Fritzlar II: (Hintere Reihe von links): Jana Hoppe, Betreuer Mirco Kilian, Trainer Gunnar Kliesch, Alina Küster, Anamaria Puda, Maxie Hauschild, (Vordere Reihe von links) Paula Bachmann, Nina Suchy, Luisa Fischmann, Lena Alter und Meike Naumann. 

Fritzlar. Runderneuert startet die Drittliga-Reserve des SV Germania Fritzlar in die Oberliga-Saison. Zehn Zugänge hat Gunnar Kliesch zu integrieren, der das Traineramt von Meister-Coach Torben Hause übernommen hat. 

Und hat von seinem Ex-Verein SG Zwehren/Kassel gleich Jana Hoppe, Alina Küster, Lena Alter, Meike Naumann, Luisa Fischmann und Svenja Tampe mitgebracht. Dazu kommen drei A-Jugendliche: Nina Suchy, Paula Bachmann und Anna-Maria Puda von der TSG Dittershausen, sowie Maxie Hauschild vom TSV Vellmar. „Individuell sind wir sehr stark besetzt, aber nun muss erst mal eine Mannschaft geformt werden“, sagt Kliesch.

Zur Verfügung stehen weiter gestandene Akteurinnen aus dem Meisterteam. Etwa Nina Albus, mit 154 Toren zweitbeste Werferin in der Landesliga. Oder die drittliga-erfahrene Johanna Fischer. Diese beiden sollen mit Spielmacherin Hoppe, Rückraumspielerin Sarah Oschmann und Kreisläuferin Küster ein torgefährliches Quintett bilden. Nicht mehr dabei sind Norina Horn, Franziska Werner (Ziel unbekannt) und Torhüterin Kerstin Pressler (Karriereende).

Viel Erfahrung in der Oberliga

„Wir wollen so schnell wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun haben“, sagt Kliesch, der auch auf das Entwicklungspotenzial setzt: „Die Mannschaft hat Perspektive. Wenn alles gut läuft, ist ein Mittelfeldplatz drin.“ Dabei soll die Reserve langfristig als Sprungbrett zur ersten Mannschaft fungieren. Das Team verfügt über eine einige Oberliga-Erfahrung und dürfte in Hessens höchster Spielklasse eine gute Rolle spielen.

In der Defensive will der Trainer auf eine offensive 6:0-Variante setzen. Im Angriff hingegen ist vor allem Tempo gefordert. „Wir sind körperlich nicht so stark, wollen aber eine gute erste und zweite Welle spielen“, sagt Gunnar Kliesch.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.