23:24 – HSG Zwehren verliert gegen Hüttenberg

Niederlage mit der Schlusssirene

Überragendes Spiel: Maria Kiwa erzielte zehn Tore für Oberligist Zwehren. Foto: Fischer

KASSEL. Das ist bitter: Nach einem Gegentreffer in der Schlusssekunde haben die Handballerinnen der HSG Zwehren/Kassel das Oberligaspiel gegen den TV Hüttenberg verloren. 23:24 (9:11) stand es am Ende einer dramatischen Partie. „Die Niederlage ist hart, aber in der letzten Sekunde hat die Konzentration gefehlt. Wir hätten ein Unentschieden verdient gehabt, da wir den Kampf angenommen haben“, haderte HSG-Trainer Andreas Paul.

Gegen den Tabellendritten erwischten die Gastgeberinnen einen guten Start. Nach vier Minuten stand es durch Treffer der überragenden Maria Kiwa und der Reaktionsschnelligkeit von Torhüterin Martina Ciupka schnell 2:0 Zwehren aber fehlte es an Ideen und Bewegung gegen die sichere Hüttenberger Abwehr. So erarbeiteten sich die Gäste bis zur Pause eine 11:9-Führung.

Nach sechs gespielten Minuten im zweiten Durchgang hatte Zwehren zum 12:12 ausgeglichen, doch leichte Ballverluste und Unkonzentriertheit ermöglichten es Hüttenberg, auf 19:14 (43.) davonzuziehen. Zwehren aber kam zurück. Kurz vor dem Ende kassierte Hüttenberg eine Zwei-Minuten-Strafe und Laura Giese glich 38 Sekunden vor dem Ende aus, ehe das Spiel ein unglückliches Ende fand.

Zwehren: Ciupka, Wieden - Giese 6/2, Stunz 1, Küster, Daniel, Tampe, Bachmann, Kerwin 1, Griesel 3, Kiwa 10/2, Lattemann, Waschinger 1(ptk)

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