TSV Eintracht Böddiger will oben dranbleiben

Ein normales Spiel?

Mike

Druck gibt es keinen von Mike Fuhrig, Trainer des Handball-Oberligisten TSV Eintracht Böddiger. „Für uns ist es ein mehr oder weniger normales Spiel“, sagt der frühere Nationalspieler. Trotzdem hofft der Coach natürlich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen.

„Das hätte sich die Mannschaft verdient. Seit unserer Niederlage aus dem Hinspiel haben wir ja eine gute Serie hingelegt“, so Fuhrig, der natürlich weiß, dass mit einer Niederlage der Aufstiegszug abgefahren ist. Allerdings steht ihm am Samstag wieder Kreisläuferin Lena Hildebrandt zur Verfügung, die im Hinspiel noch schmerzlich vermisst wurde. Dort war Böddigers Angriff allgemein nicht wirklich auf der Höhe. Seitdem ging es merklich aufwärts, das Team wurde seiner Favoritenstellung mehr und mehr gerecht und hat sich jetzt oben festgebissen.

Dafür verlief die Vorbereitung auf das Spitzenspiel etwas schleppend. Ein Grippevirus ging um. Zumindest Teresa Volk wird am Samstag nicht einsatzfähig sein. Höchsten Respekt hat Fuhrig vor dem Rückraum der Gäste. Eine Manndeckung gegen die „überragende“ (Fuhrig) Spielmacherin wird es aber nicht geben. „Die meisten Teams der Liga leben von einer Spielerin, Oberursel hat aber drei starke Rückraumspielerinnen“, meint er. Angesprochen auf die unglaubliche Auswärtsserie des Gastes (siehe Artikel rechts) meint der frühere Bundesligaspieler nur trocken: „Mit Wallau haben wir mal 78 Heimspiele nicht verloren und dann doch. Jede Serie reißt irgendwann.“ (dts) Foto: nh

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