Hinspiel war umkämpft

Kann Eintracht Böddiger Spitzenreiter TSG Oberursel Paroli bieten?

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Gefordert: Böddigers Sabrina Weiß (am Ball, hier gegen Nieder-Rodens Katharina Keller).

Die Oberliga-Handballerinnen des TSV Eintracht Böddiger sind im Duell mit Liga-Spitzenreiter TSG Oberursel (Sa. 19.30 Uhr, Felsberg) klarer Außenseiter.

Allerdings: In der Vorsaison trotzte die Eintracht dem Favoriten in heimischer Halle ein 30:30-Unentschieden ab. Und auch im Hinspiel boten die Edertalerinnen der TSG lange Paroli, unterlagen letztlich nur knapp mit 30:33.

Dennoch ist es eine Mammutaufgabe: „Oberursel ist im Rückraum brutal gut besetzt“, erklärt TSV-Trainerin Lena Hildebrandt. Mit den Schwestern Nadine (76 Tore) und Michelle Okrusch (70) auf der linken sowie Berit Mies (81) und Jana Sellner (63) auf der rechten ist die TSG extrem wurfgewaltig. Dazu kommt mit Viktoria Heilmann (107) eine treffsichere Rechtsaußen.

In der Defensive ist der Spitzenreiter unangenehm zu bespielen. Aus einer 5:1-Deckung provoziert das Team von Trainerin Alexandra Müller viele Ballverluste und sucht zielstrebig den Weg über die zweite Welle.

Hier will Hildebrandt ansetzen. Der Rückraum um Anne Kühlborn und Sabrina Weiß soll die technischen Fehler reduzieren. Beim Rückzugverhalten verlangt die Übungsleiterin mehr Übersicht: „Wir müssen früher unterbrechen.“ (mm)

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