Schmidt: „Sind nicht ins Spiel gekommen“

Margret Schmidt

Bensheim. Einen Tag der offenen Abwehr erlebten die Zuschauer beim 29:39 (14:19) der Oberliga-Handballerinnen von Eintracht Baunatal bei der HSG Bensheim/Auersbach II.

Die Baunatalerinnen verschliefen den Beginn der Partie total und lagen schnell mit 4:11 hinten. „Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen“, bemängelt Eintracht-Trainerin Margret Schmidt. Ihr Team wurde im Anschluss zwar stärker, ließ aber schon in der ersten Halbzeit einige Chancen liegen, sodass es mit einem Fünf-Tore-Rückstand in die Pause ging.

Aus der kamen die Baunatalerinnen aber mit einem Blitzstart und führten nach 40 Minuten 20:19. Danach aber leistete sich die Eintracht wieder Unkonzentriertheiten. „Wenn wir nach dem 20:19 ruhiger spielen und unsere Chancen nutzen, ist hier auch was drin. Allein auf Rechtsaußen hätten wir mindestens zehn weitere Tore werfen können“, ärgerte sich Schmidt über die Niederlage. Zumal 29 Tore auswärts eigentlich in Ordnung seien. „39 Tore zu kassieren, geht aber gar nicht“, so die Trainerin.

Baunatal: Fischmann, Weinrich - Hahn 4, Schneider 4, Ahrend 4, Israel, Hoppe 4, Kelterborn, Gerbig 1, Panhans 9/5, Gessner 1, Seuberlich, Hoscan 2. (msf) Foto:  Fischer/nh

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