Oberliga: Schneider fünf Spiele gesperrt

Weiterer Rückschlag für Baunatal

Wichtig im Mittelblock: Katja Gerbig. Foto: Streuff

baunatal. Die letzte Hinrunden-Partie von Frauen-Oberligist GSV Eintracht Baunatal steht unter zwei Vorzeichen: Vor dem Heimspiel der Großenritterinnen gegen Dutenhofen/Münchholzhausen wird in der nordhessischen Handball-Szene die Fünf-Spiele-Sperre von Selina Schneider heiß diskutiert. Zudem ist es Spiel eins, nachdem sich das Schlusslicht mit dem Abstieg abgefunden hat. Die Begegnung des elften Spieltags wird am Samstag um 16.30 Uhr (Rundsporthalle) angeworfen.

Nach dem 21:44 in Bensheim war Schneider wegen einer in der Kabine gefallenen Äußerung bestraft worden. Wegen Schiedsrichter-Beleidung bekam die Rückraum-Akteurin letztlich eine Sperre von fünf Spielen aufgebrummt. Trainer Rolf Schröder findet die Strafe völlig ungerechtfertigt. Der GSV (12./3:17) erhob Einspruch.

„Der Druck ist weg“, sagt Schröder in Sachen aufgegebenem Kampf um den Verbleib in der Liga. „Wir wollen aber erhobenen Hauptes gehen.“ Beim Gegner (4./12:8) hat der Eintracht-Trainer eine „überragende Kreisläuferin“ ausgemacht. Gefragt werden da besonders Katja Gerbig, Melina Kelterborn und Julia Waschinger im Mittelblock sein. (srx)

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