Stimmen zum Oberliga-Derby

„Zeitstrafen waren der Genickbruch“

Katharina

Vilte Duknauskaite (Böddiger), Rückraum: „Wir waren alle aufgeregt. Als die offene Deckung kam, dachte ich, es wird nochmal eng. Wir haben das als Mannschaft aber gut gelöst. Für mich war es ein besonders Spiel, da mein Abgang in Kirchhof ja nicht so schön war. Das Juniorteam hat heute unter seinen Möglichkeiten gespielt.“

Lena Hildebrandt (TSV, Kreisläuferin): „Wir haben uns gut ohne Ball bewegt und das war heute der Schlüssel zum Sieg. Der Derbyfaktor war nicht so hoch, dafür war das Spiel auch zu einseitig. Ich bin superglücklich über die zwei Punkte.“

Katja Frommann (TSV, Torhüterin): „Knackpunkt war unsere stabile Abwehr. Die hat es mir leicht gemacht. Der Gegner war aus dem Rückraum zu ungefährlich. Zu Beginn hatten beide Teams viel Respekt. In der Oberliga wird es für Kirchhof schwer zu bestehen. Schade, dass es wohl das letzte Spiel in unserer Halle war, aber da kann man wohl nichts machen.“

Sandra Kühlborn (Kirchhof, Rückraum): „Unsere Abwehr war richtig eingestellt und wir hatten Böddiger zunächst im Griff. Dann haben wir aber den Faden verloren und viele technische Fehler gemacht. Das darf dir nicht passieren, wenn du mit Böddiger mithalten willst.“

Luisa Teichmann (SG, Rückraum): „Der Anfang war gut. Dann haben uns die ersten Zeitstrafen aus dem Rhythmus gebracht. Böddiger war uns körperlich überlegen, daher hatten wir es im Positionsspiel nicht einfach.“

Katharina Hintze (SG, Rückraum): „Die Zeitstrafen haben uns das Genick gebrochen, denn das hat unsere Abwehr geschwächt und Böddiger einfache Tore ermöglicht. Danach haben wir nicht mehr richtig ins Spiel gefunden. Gegen so eine erfahrene Mannschaft fehlt uns noch die Cleverness.“ (dts/mgx) Foto:  Kasiewicz

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