Oberliga-Handballerinnen gegen Hüttenberg

Zwehren empfängt Aufstiegskandidat

Vor schwerer Aufgabe: Zwehrens Sarah Panhans. Foto: Fischer

Kassel. Es geht wieder auf die Platte. Zum Rückrundenauftakt empfängt Handball-Oberligist HSG Zwehren/Kassel einen echten Brocken. Am heutigen Samstag (15.30 Uhr, Heisebachhalle) kriegen es die Zwehrenerinnen mit Aufstiegsaspirant TV Hüttenberg zu tun. Die Forderung von Trainer Gunnar Kliesch ist klar: Die Heisebachhalle muss wieder zu einer Festung werden.

Trotz der beiden Niederlagen vor dem Jahreswechsel ist der HSG-Coach nicht ganz unzufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf. „Wir sind bedingt durch eine eher durchwachsene Vorbereitung nicht gut in die Spielzeit reingekommen. Später aber haben wir eine tolle Serie gestartet“, so der Übungsleiter. Gemeint sind die fünf Spiele in Folge, in denen Sarah Panhans und Co. ungeschlagen blieben. Dann aber schlichen sich zu viele technische Fehler ins Spiel der HSG ein.

Die Konsequenz: seit zwei Spielen ist die Kliesch-Sieben ohne zweifachen Punktgewinn. Trotzdem überwinterte sie auf einem respektablen siebten Tabellenplatz. Erfreulich für das Spiel gegen Hüttenberg ist die Tatsache, dass der HSG-Trainer personell fast aus dem Vollen schöpfen kann. Lediglich Michelle Bürner wird ausfallen. „Ich erwarte ein interessantes Duell“, so Kliesch, der Ähnlichkeiten in der Spielweise beider Teams sieht. Vorsicht ist auf jeden Fall geboten: „Hüttenberg ist gleichwertig besetzt und kommt über eine solide 5:1-Deckung.“

Über den Kampf will die HSG zum Erfolg kommen. Ob das frühe Einsteigen ins Training letztendlich Früchte trägt, bleibt abzuwarten. „Meine Mannschaft hat in der Pause ordentlich geackert“, sagt Kliesch. Es wartet definitiv eine knifflige Aufgabe auf die HSG. (rwx)

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