Bis zu sieben Spielerinnen fehlen in Mörfelden

Zwehren klagt über heftige Personalnot

Aufgrund der Personalsituation nicht zu beneiden: Trainer Gunnar Kliesch. Foto:  Fischer/nh

Kassel. Wohl nur um Schadensbegrenzung dürfte es für die Frauen der HSG Zwehren/Kassel am siebten Spieltag gehen. Beim Kasseler Handball-Oberligisten droht vor dem Gastspiel bei der HSG Mörfelden/Walldorf der Ausfall von mindestens sieben Spielerinnen. Anwurf ist am heutigen Samstag um 19.30 Uhr.

Neben der Langzeitverletzten Sarah Panhans könnten die angeschlagenen Alina Küster, Jeannine Daniel und Katja Zeller ausfallen. Auch ob die erkälteten Svenja Tampe, Sophie Bachmann und Carolin Löhrer spielen können, war zuletzt noch fraglich. Akteure aus der Zwehrener Reserve (spielt am Sonntag) könnten zwar aushelfen, aber Betreuerin Dagmar Küster weist auf das große Leistungsgefälle zwischen Oberliga und Bezirksoberliga hin.

Schon mit voller Kapelle stünden die Kasselerinnen (8./5:7) vor einer schweren Aufgabe. Die Gastgeberinnen (3./10:2) siegten nach der Auftaktniederlage gegen Böddiger zuletzt fünfmal in Folge. „Wir müssten gegen die junge, durchweg gut besetzte Mannschaft schon einen guten Tag erwischen“, sagt die HSG-Betreuerin. Nach zuvor drei Niederlagen in Folge feierten die Kasselerinnen mit dem 27:23 gegen Mühlheim den zweiten Saisonsieg. „Der Kampfsieg hat uns gut getan“, sagt Trainer Gunnar Kliesch. (srx)

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