Spiel in Bruchköbel wird kein Selbstläufer

Zwehren muss sich strecken

Kassel. Die Handballerinnen der HSG Zwehren/Kassel sind wieder in der Spur. Nach zwei Siegen in Folge entscheidet sich am Sonntag (17 Uhr) bei der SG Bruchköbel, ob die Erfolgsserie des Oberligisten weitergeht.

„Der Tabellenplatz unseres Gegners täuscht“, sagt Zwehrens Trainer Gunnar Kliesch. Aktuell stehen die Bruchköblerinnen auf Rang neun – die Abstiegsplätze sind nicht weit entfernt. Trotzdem rechnet Kliesch nicht mit einem Selbstläufer, ganz im Gegenteil. „Bruchköbel hat einen beweglichen Rückraum und spielt eine ziemlich offensive Deckung, mit der wir erst mal zurechtkommen müssen“ fasst er die Stärken des Gegners zusammen.

Im Main-Kinzig-Kreis fehlen zwei Spielerinnen: Chantal Reimbold und Katrin Bänfer stehen nicht im Kader. Im Hinspiel überzeugten die Zwehrenerinnen im Kollektiv und gewannen 23:16. Damals war der Schlüssel zum Erfolg eine bärenstarke Abwehrleistung und eine ordentliche Portion Unaufgeregtheit. Eine ähnliche Darbietung wird auch diesmal vonnöten sein, um etwas Zählbares mitzunehmen. Bleiben die Zwehrenerinnen in der Erfolgsspur? (rwx)

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