Handballerinnen erwarten Mörfelden/Walldorf

Zwehren setzt auf schnelles Spiel

Auf Punktejagd: Zwehrens Carina Salzmann (links) - hier in einer Partie gegen Hüttenberg. Foto: Fischer

Kassel. „Im Positionsangriff werden wir Schwierigkeiten haben, gegen sie zu bestehen.“ Gunnar Kliesch, Trainer von Handball-Oberligist HSG Zwehren/Kassel, betont vor dem Heimspiel gegen die HSG Mörfelden/Walldorf (Sonntag, 15.30 Uhr, Heisebachhalle), wie wichtig es sein wird, auf die eigene Stärke, das schnelle Spiel, die erste und zweite Welle, zu setzen.

„Mörfelden/Walldorf ist für mich einer der Aufstiegskandidaten“, sagt Kliesch. „Eine sehr eingespielte, körperlich präsente Mannschaft, die stabil und variabel in der Deckung steht. Sie verteidigen im 6:0, können aber auch schnell auf 5:1 oder Manndeckung umstellen. Jeder bei ihnen weiß genau, welche Auslösehandlung jeweils zu spielen ist.“

Das 33:28 in Mühlheim war indes für Zwehren (6./18:16) der zweite Sieg in Folge. „Die beiden Erfolge haben uns Selbstvertrauen gegeben“, erklärt der HSG-Trainer.

Im Hinspiel unterlagen die Nordhessinnen ersatzgeschwächt trotz eines „super Spiels“ 26:30 in Mörfelden-Walldorf (2./28:6). „Das Spiel ist am Ende konditionell verloren gegangen“, erinnert sich Kliesch. Am Sonntag wird nun Karina Schleider fehlen. Die Linksaußen-Spielerin fällt wegen einer Knieverletzung wohl länger aus. (srx)

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