Handball-Oberliga: Kliesch-Team mit Heimspiel

Zwehrener Lazarett lichtet sich langsam

Angespannte Miene: Trainer Gunnar Kliesch hat immer noch Personalsorgen. Foto: Fischer

Zwehren. Am Sonntag um 15.30 Uhr gastiert in der Handball-Oberliga die HSG Eibelshausen/Ewersbach bei der HSG Zwehren/Kassel.

Keine leichte Aufgabe für die Mannschaft von Trainer Gunnar Kliesch. Denn mit dem Gegner aus Mittelhessen stellt sich der aktuelle Tabellenfünfte in der Heisebachhalle vor. Letztes Jahr verlor Zwehren zweimal gegen dieses Team. Dies sollte jedoch kein schlechtes Ohmen sein, da sich Zwehren gegenüber der letzten Serie stark verändert hat. Nicht nur Gunnar Kliesch ist neu, sondern auch zahlreiche Spielerinnen.

Positiv stimmen sollte Kliesch vor allem, dass sich das Lazarett langsam lichtet. Zwar hat der Trainer immer noch nicht alle Spielerinnen an Bord, dennoch kommen die Angeschlagenen langsam zurück in den Trainingsbetrieb. Definitv ausfallen wird nur Sarah Panhans. Sonst muss Kliesch aber kurzfristig sehen, wer ihm zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu vorheriger Woche, kann sich die Mannschaft etwas besser vorbereiten. Das scheint wichtig zu sein, denn mit der schon höherklassig spielenden Sladja Ivetic haben die Mittelhessen eine starke Einzelkönnerin in ihren Reihen. „Eibelshausen spielt eine sehr starke Deckung und will daraus zu vielen einfachen Toren gelangen“, so Kliesch.

Mit den selben Mitteln will die HSG Zwehren/Kassel den Gegner schlagen: „Aber auch wir wollen unsere Defensive stabilisieren und daraus zahlreiche Konter laufen, die zu einfachen Toren führen“, so der Trainer. (pfw)

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