Rosdorf-Grone bei heimstarken Northeimern

Göttingen. „Wenn wir so spielen, brauchen wir gar nicht nach Northeim zu fahren!“ Die inzwischen bekannte, gewohnt kritische Sichtweise von Rosdorfs Trainer Gernot Weiss nach dem 42:30-Sieg gegen Schaumburg rief bei manchen Beobachtern Unverständnis hervor. Nun werden die HGer aber nicht darum herumkommen, am Sonntag (17 Uhr) beim Nachbarn Northeimer HC in der Schuhwallhalle anzutreten, wollen sie die Punkte nicht am grünen Tisch verlieren.

So ist denn auch ein Topspiel zwischen dem Tabellenzweiten Northeim und dem Dritten aus Rosdorf zu erwarten. Der NHC hat bislang nur ein Heimspiel verloren beim 27:29 gegen Aufsteiger und Spitzenreiter MTV Braunschweig. Die bisher erst zweite Niederlage resultiert aus dem 22:25 in Schaumburg aus der Vorrunde. Dazu kommen als Punktverluste nur noch zwei Unentschieden: Beim 28:28 in Soltau und eben im Derby-Hinspiel das 23:23.

Auswärts haben die jetzt in 25 Heimspielen in Folge ungeschlagenen Rosdorfer bislang 8:8-Punkte geholt. Diese ordentliche Bilanz in Northeim aufzubessern, dürfte schwierig werden. Zumal Maximilian Zech die Woche über nicht mittrainieren konnte, weil er im Schichtdienst arbeitet. Rosdorfs Co-Trainer Lenny Pietsch: „Das wird wohl auch das nächste halbe Jahr so sein. Aber Maxi ist auf alle Fälle eine Bereicherung für unsere Mannschaft.“ Nach mehrwöchiger Pause (Mandeloperation) ist Jan-Patrick Bohnhoff wieder zurück im Team. (haz/gsd)

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