HG Rosdorf will Auswärtsbilanz noch aufbessern

Göttingen. Zuhause hui (32 Mal ungeschlagen) – auswärts (zumindest zuletzt) pfui: In den vergangenen vier Auswärtsspielen gab es für die HG Rosdorf-Grone in der Handball-Oberliga der Männer nichts zu erben. Vier Pleiten trübten das Gesamt-Erscheinungsbild doch schon etwas. Aber egal: Die Mannschaft von Chefcoach Gernot Weiss und Assistent Lenny Pietsch wird die Saison 2016/17 als Tabellendritter abschließen, woran auch die letzte Partie dieser langen Serie am Samstag um 17 Uhr beim MTV Vorsfelde nichts mehr ändern wird.

„Vorsfelde hat den Klassenerhalt geschafft, deshalb wird es keine kribbelige Partie mehr“, sagt Pietsch. „Und wir wollen noch einen vernünftigen Saisonabschluss und die Tristesse der letzten Wochen mit den schwächeren Auswärtsspielen etwas durchbrechen.“

Maxi Zech fährt zwar mit, soll aber wohl nicht eingesetzt werden, sagt Pietsch. Daniel Menn wurde Dienstag wegen seines Kreuzbandrisses operiert. Für ihn sichten die HGer nun Ersatz. Brandes und Bohnhoff können spielen. Intensivieren wollen die Rosdorfer die Kooperation mit der zweiten Mannschaft. Aus dem Nachwuchs sollen nach Möglichkeit mehr Spieler „hochrutschen“.

Nach dem Spiel machen die Rosdorfer Pause bis zum 29. Juni, dann beginnt die Vorbereitung auf die kommende Saison, die am letzten August-Wochenende (27./28.8.) startet – mit den Aufsteigern TV Jahn Duderstadt, HSG Plesse-Hardenberg und TSV Burgdorf III. (haz/gsd-nh)

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