Auch Gegner MTV Großenheidorn hinkt seinen Erwartungen bislang hinterher

Schafft TG Münden die Wende?

Mit der TG nach Großenheidorn: Niklas Bolse. Foto: Brandenstein

Hann. Münden. In zwei Wochen bestreitet Handball-Oberligist TG Münden gegen den MTV Vorsfelde sein erstes Heimspiel der Saison. Spätestens dann sollte die Mannschaft beginnen, die für den Klassenerhalt nötigen Punkte einzufahren. Aber schon am morgigen Samstag käme ein Erfolg sehr gelegen. Schließlich geht es zum MTV Großenheidorn, der mit sechs Punkten auf der Habenseite den viertletzten Tabellenplatz einnimmt. Genau dieser Platz sichert am Saisonende zu hundert Prozent den Klassenerhalt. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Während TG-Trainer Markus Piszczan gestern nicht zu erreichen war, wollte Mannschaftskapitän Jann Rentsch vor dem Gastspiel am Steinhuder Meer keinen zusätzlichen Druck aufbauen: „Großenheidorn hin oder her, für uns ist jedes Spiel derzeit sehr wichtig.“ Natürlich werde die Mannschaft alles versuchen, um etwas Zählbares mitzunehmen.

Im Falle einer Niederlage würde der erste offizielle Nichtabstiegsplatz schon acht Punkte entfernt sein. Allerdings gibt es im Handball ja öfter mal Hintertürchen. So stieg in der zurückliegenden Saison nur eine Mannschaft ab (GW Himmelsthür). Von zweien ist aber in jedem Fall auszugehen, da es aus der Verbandsliga zwei Aufsteiger gibt und nicht immer einer von beiden auf den Sprung verzichtet oder gar eine Vereinsfusion einen Platz freimacht. (mbr)

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