Handball-Oberliga Männer: Rosdorf gegen Heidorn

Weiss: Haben noch zu viele Schwächen

Maximilian Zech

Göttingen. Können die Oberliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone den Auswärtssieg in Lehrte mit einem Heimsieg am Samstag (18.30 Uhr) gegen den MTV Großenheidorn „vergolden“? HG-Trainer Gernot Weiss ist nicht zum ersten Mal skeptisch und verweist auf die Protagonisten des MTV wie Djuric und Salzwedel.

„Wir müssen die richtige Körpersprache zeigen, sonst gibt es eine Klatsche“, sagt der Rosdorfer Coach, der zudem auf noch etliche „Baustellen“ hinweist. Dazu zählt unter anderem das Umschaltspiel, das noch zu wenig effektiv sei. Gegen Lehrte zeigte die HG eine gute Abwehrleistung, ließ aber (wie auch schon beim Derby gegen Northeim) noch zu viele Chancen liegen – gegen den NHC zum Beispiel auch vier Siebenmeter.

Außerdem bemängelt Weiss noch Konzentrations- und Abschlussschwächen und zu viele Schwankungen. „Es sind eben noch viele Kleinigkeiten“, sagt der Trainer, der aber mit den bisher erzielten fünf Punkten durchaus zufrieden ist. „Es wird immer besser. Ich dachte aber, wir fangen mit 2:12 Punkten an.“

Da bezieht Weiss die nächsten schweren Spiele mit ein, denn nach dem Match gegen Großenheidorn bleibt es heftig für die HGer: Zunächst geht es zu Aufsteiger und Spitzenreiter MTV Braunschweig, ehe es gegen die TG Münden am 16. Oktober (Freitag) zum nächsten Derby kommt. Gegen Großenheidorn ist allein der Einsatz von Maxi Zech (Leistenprobleme) noch offen. (haz/gsd-nh) Foto: zje-nh

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