Handball-Oberliga: HG Rosdorf in Schaumburg

Weiss mahnt noch mehr Konstanz an

Gernot Weiss

Göttingen. Trotz des ersten hohen Sieges (39:27 gegen Hildesheim) überwog bei der HG Rosdorf-Grone beim Start in die Handball-Oberliga die Skepsis.

Sowohl Trainer Gernot Weiss als auch Assistent Lennart Pietsch waren nicht vollauf zufrieden. Nun geht es am Sonntag (17 Uhr) zum ersten Auswärtsmatch bei der HSG Schaumburg-Nord.

Weiss appelliert vor dem Auswärtsstart an sein Team, drängt auf mehr Konstanz. Denn nicht alles, was gegen Hildesheims bessere A-Jugendmannschaft ablief, war schlecht. Stark, als die HGer von 7:6 auf den 20:9-Halbzeitstand wegzogen. „Bei diesem 13:3-Lauf waren wir eine Einheit, diese 20 Minuten waren nicht schlecht.“

Mit der abwehrschwachen zweiten Hälfte habe man sich kein Selbstvertrauen für die Partie bei der HSG geholt, sagt Weiss weiter. „Hildesheim war kein Maßstab. Wir müssen noch unser Spiel finden.“

Video- oder DVD-Material von Schaumburg war indes nicht zu finden. Viele Mannschaften stellen Aufzeichnungen ihrer Spiele in ein Portal, aus dem sich auch die Trainer zur Spielvorbereitung bedienen können. Die Schaumburger gehören jedoch nicht dazu. Insofern ist Schaumburg ein unbekannter Gegner.

Personell gibt es keine Probleme bei der HG. Auch mit den Neuen Maxi Zech, Clemens Warnecke, Vlad Avram und Jan-Philipp Nass sowie Torwart Daniel Ziegler ist Weiss zufrieden: „Sie tun alles, um sich zu verbessern, aber einige Automatismen fehlen noch. (haz/gsd) Foto: nh

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