Handball-Oberliga Männer: Nach fünf Niederlagen muss bei Plesse der Knoten platzen

Die Wochen der Wahrheit

Es muss bergauf gehen: Das Burgenteam mit Bastian Endler (links) trifft Samstagabend daheim auf den TSV Burgdorf III. Archivfoto: zel

Nörten / Bovenden. Die Oberliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg stehen vor Wochen der Wahrheit: Mit 7:3 Punkten hervorragend in die Serie gestartet, wurde das Burgenteam durch fünf Niederlagen in Serie in der Tabelle durchgereicht.

Es ist also an der Zeit, etwas fürs Punktekonto zu tun. Und da meint der Spielplan es nicht eben schlecht mit der Böning-Sieben: Samstag ist der obere Tabellennachbar TSV Burgdorf III zu Gast in Bovenden (Anpfiff: 19.15 Uhr). 14 Tage später (das erste Dezember-Wochenende ist spielfrei) reist der untere Nachbar TG Münden an. Und weitere acht Tage drauf erwartet die HSG zum vorgezogenen Rückrundenspiel die SG Börde. Nach der Weihnachtspause - und dem schweren Gang zu Tabellenführer Großenheidorn (13. Januar) - beschließt das Burgenteam seine Hinrunde mit dem Heimspiel gegen Schlusslicht Duderstadt.

Vier Mal hat also das Team in den nächsten fünf Partien Heimrecht gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. In diesen vier Begegnungen muss der Grundstock für eine entspannte Rückserie gelegt werden. Gegen die auswärts bisher wenig überzeugenden Burgdorfer (2:6 Punkte) sollte das möglich sein, selbst wenn auch die HSG-Heimbilanz (2:6) bislang nicht überragend ausfällt.

Das größte Problem, vor dem Dietmar Böning-Grebe steht, dürfte die Unvorhersehbarkeit des gegnerischen Kaders sein. In neun Spielen setzten die Hannoveraner bereits 29 Akteure ein. Für die HSG ändert sich personell wenig: Malte Sültmann kehrt zurück, dafür muss aber Sebastian Schindler passen, den eine hartnäckige Bronchitis außer Gefecht setzt. (zdz)

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