Handball-Oberliga Frauen: Premiere mit Tostedt

Abstiegs-Endspiel für Albrecht-Team

Einsatz gegen Tostedt noch offen: HSG-Außen Vivien Tischer plagt sich mit Problemen am Sprunggelenk. Foto: zje/gsd

Göttingen. Ein vorweggenommenes „Abstiegs-Endspiel“ gibt es bei Rosdorfs Frauen in der Handball-Oberliga gegen Schaumburg. Die HSG-Ladies treffen auf Tostedt.

HG Rosdorf-Grone – HSG Schaumburg-Nord (Sa., 16 Uhr). „Ein Sieg ist Pflicht“, fordert Trainer Stefan Albrecht. Es ist das Duell des Letzten (5:27-Zähler) gegen den Zwölften (10:22). Für die HGerinnen spricht, dass Schaumburg auswärts bisher nur 1:13-Punkte holte. „Ich habe das Gefühl, dass wir mit vereinten Kräften erfolgreich sein werden“, sagt Albrecht salbungsvoll. Was ihn zuversichtlich stimmt: Amrei und Maite Gutenberg fehlten zuletzt in Northeim, sind nach Skiurlaub wieder dabei. Zudem hofft er auf die zuletzt erkrankten Kehler und Seifert. „Mit diesen Vier hätten wir in Northeim gewonnen, wir haben da nämlich richtig gut gespielt.“

HSG Göttingen – MTV Tostedt (Sa., 18 Uhr). Mit Tostedt taucht ein „neues Gesicht“ erstmals in Göttingen auf. Der Aufsteiger hält sich mit 16:16-Punkten auf Platz sechs sehr gut, buchte auswärts 6:10-Zähler. HSG-Coach Uwe Viebrans ist zuversichtlich nach zuletzt sechs Niederlagen: „Wir sind wieder ein paar Leute mehr, zwei Punkte sind eigentlich eingeplant.“ Mit Torfrau Filiz Bühn, Janina Schmieding und Janica Voigt sind drei Spielerinnen zurück im Team, das seit dem 19. November (31:20 gegen Rosdorf) auf einen Sieg wartet. Der Einsatz von Vivien Tischer (umgeknickt) ist noch offen. (haz/gsd)

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