Aufsteiger HSG will Heimbilanz weiter ausbauen

Göttingen. In der Handball-Oberliga der Frauen muss die HG Rosdorf-Grone in Dorfmark antreten, die HSG Göttingen erwartet Lüneburg.

HSG Göttingen - HV Lüneburg (Sa., 18 Uhr, BBS II). Trainer Uwe Viebrans hat alle Spielerinnen an Bord. Die Lüneburgerinnen haben ihr bisher letztes Auswärtsspiel in Heidmark gewonnen, davor zweimal verloren. Zuhause sprangen nur 5:7-Zähler heraus. Viebrans: „Irgendwie scheint mir Lüneburg eine Wundertüte zu sein.“ Gegen den HVL soll nun der vierte Heimsieg her und die bislang schon tolle Bilanz in heimischer Halle auf ganz starke 9:1-Punkte weiter ausgebaut werden.

HSG Heidmark - HG Rosdorf-Grone (Sa., 19.30 Uhr). Das Team aus Dorfmark hat bislang drei von vier Heimspielen gewonnen. „Da ist es in einer kleinen, engen Halle immer ungemütlich zu spielen“, weiß HG-Trainer Lenny Pietsch aus Erfahrung und spricht auch von einer „rabiaten Gangart“, die oft nicht von den Schiedsrichtern geahndet werde. Die HSG gilt deshalb aufgrund ihrer Robustheit als sehr heimstark. Pietsch hat bei der Heidmarker 32:34-Pleite bei Nachbar HSG Göttingen einen starken Rückraum beobachtet, allerdings auch schwache Torhüterinnen. Rike Jeep droht wegen Grippe auszufallen, Maite Gutenberg laboriert immer noch an einer Bänderverletzung. Das Sagen an der Seitenlinie hat wieder ihre Mutter Edda Gutenberg, weil Pietsch erneut beim HG-Herrenteam Trainer Gernot Weiss assistiert. (haz/gsd)

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