Gespielt wird am Samstag ab 17 Uhr

Beim Schlusslicht in Lüneburg zählt für den Northeimer HC nur ein Sieg

Northeim – Fest eingeplant haben die Handballerinnen des Northeimer HC zwei Pluspunkte aus dem Gastspiel beim Schlusslicht der Oberliga gegen den Handballverein Lüneburg. Anpfiff: Samstag um 17 Uhr.

Im trüben November sorgten die Northeimerinnen mit dem Punktgewinn in Peine für einen Sonnenstrahl. Ausgerechnet beim bis dato verlustpunktfreien Spitzenreiter wurde der erste Auswärtszähler erobert. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen soll nun mit einem Erfolg beim sieglosen Letzten aus der Heide weiter vergrößert werden.

Gewarnt sein sollte der NHC aber trotz der bisher mageren Punkteausbeute des Gegners dennoch. Immerhin gelang dem Aufsteiger am letzten Spieltag durch einen Treffer in der Schlusssekunde zum 24:24 in Wolfsburg ein erster Teilerfolg.

„Das ist ein wichtiges Spiel. Wenn wir unser Ziel - den Klassenerhalt - erreichen wollen, gehört Lüneburg zu den Teams, die wir hinter uns lassen müssen“, sagt Carsten Barnkothe deutlich.

Northeims Trainer sieht sein Team auf einem guten Weg. „Wir mussten einige neue Spielerinnen einbauen. Das dauert seine Zeit. Aber die Tendenz ist positiv. In der Abwehr passt es schon. Offensiv müssen wir noch etwas zulegen.“ Dazu gehören mehr einfache Tore aus dem Gegenstoß und über die Außenpositionen.

Voraussichtlich kann Barnkothe auf den kompletten Kader bauen. Mit dabei sind also auch beide Torhüterinnen. Ein Lob gibt es für Franziska Post. „Sie hat sich weiterentwickelt und spielt gute lange Pässe.“ Nachwuchshoffnung Nieke Kühne strahle viel Torgefahr aus. „Aber man darf auch noch keine Wunderdinge erwarten. Sie bekommt von der gegnerischen Abwehr mehr Druck. Da braucht es jetzt auch mehr Körperlichkeit.“ 

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