Handball-Oberliga Frauen: Plesse-Hardenberg setzt sich mit 31:27 beim VfL durch

Erfolgreicher Start in Wolfsburg

Wolfsburg. Die Frauen der HSG Plesse-Hardenberg sind am Sonntag erfolgreich in die neue Spielzeit der Handball-Oberliga gestartet. Beim VfL Wolfsburg behielt das Burgenteam mit 31:27 (14:8) die Oberhand.

„Der Sieg war sehr verdient und auch halbwegs sicher“, kommentierte Plesses Coach Tim Becker, dessen Plan in der Volkswagenstadt voll aufging. Der aggressiven 3:2:1-Deckung gelangen vor allem im ersten Spielabschnitt die erhofften Ballgewinne. Die wurden mit Gegenstößen gekonnt in Tore umgemünzt. Treffer gab es endlich auch aus dem Rückraum, in der Vorbereitung noch eine Schwachstelle im Spiel der HSG. In Wolfsburg aber setzte die Achse Sander, Strahlke und Rombach erfolgreich Akzente. Nach richtig starken ersten 30 Minuten verteidigte die HSG-Sieben den komfortablen Pausenvorsprung auch nach dem Wechsel souverän. Kurzzeitig kritisch wurde es nur Mitte der zweiten Halbzeit beim 23:20, als man schnell hintereinander zwei Zeitstrafen kassierte.

Beim VfL wechselte sich nun Trainerin Marta Pilmayer selbst ein. Die bundesligaerfahrene Rechtsaußen wurde aber von Celina Kunze weitgehend abgemeldet. Für diesen Job und eine couragierte Angriffsleistung verdiente sich der Youngster ein Sonderlob des Trainers.

Dass es nicht mehr eng wurde, war schließlich auch ein Verdienst von Sarah Strahlke. Sie erzielte in der Endphase gleich vier Treffer in Serie. So war die Begegnung spätestens beim 30:24 endgültig entschieden.

HSG: Menn, Bühn - Herale, Henne 5, Sander 10/2, Strahlke 5, Hollender 1, Achler 3, Calsow, Rombach 2, Hemke 1, Kunze 4. (zys)

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